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Achtung Spoilergefahr!
Es ist mir wichtig, über die Bücher zu schreiben, während ich sie lese. Deswegen kann es vorkommen, dass Spoiler auch in meinen Postings enthalten sind.
Deshalb sei hiermit gesagt:
Jedem ist selber überlassen, ob er oder sie diesen Blog liest! Lesen auf eigene Gefahr.

Es sei denn, du liebst Spoiler. Dann ist diese Warnung für dich nicht von Belang. ;-)

Montag, 30. Januar 2017

[Aktion] Montagsfrage #4

http://buch-fresserchen.blogspot.de/2017/01/montagsfrage-hast-du-bestimmte-bucher.html
Ausnahmsweise mal pünktlich mache ich heute endlich wieder bei der Montagsfrage mit.

Veranstaltet wird diese Aktion aktuell jeden Montag von Buchfresserchen.
Weitere Infos zur Montagsfrage findet ihr hier.
Klickt auf das Banner, um zu Buchfresserchens Antwort-Posting zu kommen.

Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen hervorrufen?
Uff, ich habe so viele Bücher damals gelesen. Eigentlich verknüpfe ich alle Bücher, die ich in meiner Kindheit las, mit schönen Erinnerungen... Ich kann mich an viele Bücher von Astrid Lindgren erinnern. Insbesondere »Guck mal, Madita, es schneit!« oder die »Das Sams«-Reihe von Paul Maar. An »Drachenreiter« von Cornelia Funke habe ich eine ganz besondere Erinnerung, auch wenn ich das Buch nicht besitze und nie selbst las: Ich saß mit einer Freundin im Urlaub im sonnigen Garten ihrer Eltern und sie hat mir während unseres Urlaubs das ganze Buch vorgelesen. :3 (Falls du das hier lesen solltest, Jo, ich bin dir dafür immer noch sehr dankbar!) Da der Kontakt zu ihr später abbrach, weil wir uns in verschiedene Richtungen entwickelten, behalte ich diese wunderschöne Erinnerung in meinem Herzen. 💗
»Hanni und Nanni« habe ich geliebt - so sehr, dass ich mir damals selber eine Zwillingsschwester gewünscht habe. Ich hab noch jedes meiner Bücher dieser Reihe, obwohl sie fast alle sehr ramponiert sind, da ich sie aus dritter Hand (und vermutlich auch noch mehr) geschenkt bekommen habe.
Nicht zu vergessen »Harry Potter«. Die Reihe besitze ich seit letztem Jahr auf Englisch komplett. Damals, als ich sie (auf Deutsch) las, lieh ich mir jeden Band von meinem Bruder oder einer Freundin aus. Ich musste immer warten, bis jemand von denen mit dem aktuellen Band fertig war. XD
Genauso die Alasea-Saga von James Clemens, die ich erst seit ein paar Tagen endlich selber im Besitz habe. Auch bei der Reihe, musste ich immer warten, bis mein Bruder sie durch hatte. Und meine Mutter las die Bände auch. Wir haben die Reihe alle drei sehr geliebt. 💗
Später las ich dann auch die »Han Solo«-Trilogie von A.C. Crispin. Die liebe ich heute noch sehr. Ich las sie damals gleich zweimal. Einmal still für mich und einmal las ich sie meinem Bruder vor. Alle drei Bände, Stück für Stück. Das waren schöne Stunden, in denen wir aneinandergekuschelt dasaßen, ich las und er mir lauschte. 💗
Oh, und »Der kleine Hobbit« las ich als ich ungefähr 10 Jahre alt war. Ich kann das Buch heute noch sehr, sehr gut erinnern, da ich das passende Hörspiel dazu damals auf Kassetten rauf und runter hörte, bis die Bänder leierten. Auf jeder längeren Autofahrt~. Es hatte etwas Beruhigendes für mich.
Tja, wie man merken kann, habe ich viele Bücher in meiner Kindheit gelesen, an die ich schöne Erinnerungen habe. Bestimmt waren da noch mehr Bücher, aber die fallen mir gerade nicht ein.

Sonntag, 29. Januar 2017

[Rezension] Joanne K. Rowling: »Harry Potter und das verwunschene Kind«

Buchreihe: Band 8 der Reihe »Harry Potter«
Einband: Hardcover
Erscheinungsdatum: 2016
Genre: Fantasy
ISBN: 978-3-551-55900-5
Preis: 19,99€
Seiten: 333
Verlag: Carlsen
Gelesen von: 28.01. - 29.01.2017

Bewertung:
DIE ACHTE GESCHICHTE.
NEUNZEHN JAHRE SPÄTER...

Es war nie leicht, Harry Potter zu sein - und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden.

Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.

»Harry Potter und das verwunschene Kind« basiert auf einer neuen Geschichte von Joanne K. Rowling, John Tiffany und Jack Thorne. Es erzählt die achte Harry-Potter-Geschichte und ist gleichzeitig die erste, die offiziell auf der Bühne dargestellt wird. Mit der »Special Rehearsal Edition« des Theaterskripts können Leser überall auf der Welt die neuen Abenteuer von Harry Potter, seiner Familie und seinen Freunden direkt nach der Premiere des Stücks im Londoner West End am 30. Juli 2016 selbst miterleben.

Die Theateraufführung von »Harry Potter und das verwunschene Kind« wurde von Sonia Friedman Productions, Colin Callender und Harry Potter Theatrical Productions produziert.
Kurz zusammengefasst: Harrys Sohn Albus ist unzufrieden mit seiner Gegenwart und greift zum Zeitumkehrer, um seine Gegenwart so zu verändern, dass er zufrieden ist.
Als er feststellt, dass er dadurch seine Gegenwart verändert, er aber dennoch unzufrieden ist, will er es wieder gut machen und reist erneut in die Zeit.
Klingt idiotisch, bescheuert und dumm?
Ja, ist es auch. Spätestens nach der ersten Zeitreise hätte Albus ein Licht aufgehen müssen....
Das ist die erste Harry-Potter-Geschichte, die mir so gar nicht gefallen hat und ich glaube nicht, dass das allein daran liegt, dass es sich hier um ein Skript handelt und der Fließtext fehlt.
Anfangs hatte ich zwar Probleme mit dem Stil, aber ich gewöhnte mich relativ schnell dran.
Woran ich mich nicht gewöhnen konnte, war die Idiotie dieser Geschichte. So etwas von platt, vorhersehbar, abstrus und absurd. Bah.
Ich hab ja schon erwartet, dass mir diese Geschichte weniger gefallen wird, als die anderen 7 Bände. Aber ich war dann doch geschockt, wie wenig mir "die achte Geschichte" gefallen hat. Leider.
Gerade am Anfang geht die Story wahnsinnig schnell voran und ich als Leser hatte Schwierigkeiten zu folgen. Man versteht nicht, warum sich Harrys Verhältnis zu Albus so rapide verschlechtert und die Zeitsprünge, die zwischendurch auch noch passieren, machen das Ganze nicht besser. Die eigentlichen Geschehnisse fangen erst an, als Albus in seinem vierten Hogwarts-Jahr ist. Da frage ich mich, was das Geplänkel davor sollte. Das hätte man auch komplett weglassen oder besser ausbauen können.
Was genau zwischen Rose und Albus passiert ist, kapiert der Leser auch nicht. Es wird schlicht nicht erklärt. Scorpius taucht auf und wumms können sich Albus und Rose auf einmal nicht mehr ausstehen. Hä?
Harrys Bemühungen, Zugang zu seinem Sohn zu finden, wirken extrem lächerlich. Es ist kein Wunder, dass Albus sich so fühlt, wie er sich fühlt, wenn Harry andauernd davon erzählt, wie sein entsprechendes Jahr in Hogwarts war und was er damals alles erlebt hat. Harry war nie der hellste Protagonist dieser Buchreihe, aber als so dermaßen blöde hatte ich ihn wirklich nie eingeschätzt. Das hat mich sauer gemacht. Er ist nicht der Typ, der seine Erfahrungen auf andere projiziert. Ihn das hier tun zu lassen wirkt absolut lächerlich, unlogisch und alles andere als authentisch.
Von allen Charakteren scheint nur Hermine nicht völlig out of character zu sein.
Ron wird ins absolut Lächerliche gezogen. Er wirkt auf mich komplett dämlich und dass er den Scherzartikelladen der Zwillinge übernommen hat, passt auch nicht zu ihm. (Wobei, das weiß man ja eigentlich auch nicht. Es wird nur mitgeteilt, dass Ron Besitzer eines Scherzartikelladens ist.) Er macht dauernd irgendwelche Scherze, die nicht mal lustig sind. Und was soll eigentlich dieser "Granger-Weasley"-Doppelname?? Konnte Ron sich Hermine gegenüber mal wieder nicht durchsetzen? 🙄
Auch wenn die Sprünge am Anfang sehr extrem sind und mit der Zeit nachlassen, passieren sie trotzdem quer durchs Buch immer mal wieder. Eine Szene wird beendet und es kommt die nächste und man fragt sich plötzlich: "Was zum Teufel passiert da gerade und wieso überhaupt?"
Es ist schön, dass durch die vielen Zeitreisen auch Charaktere auftauchen, die eigentlich tot sind. Oder dass Textpassagen aus den alten Bänden wieder aufgegriffen werden. Aber das Ganze wirkte auf mich nicht wie eine eigene Story, wie die achte Geschichte, als die dieses Werk beworben wurde, sondern wie grottenschlechter Fanservice.
Das Gerücht, das umgeht, wer Scorpius wirklich ist ... völlig abstrus und es wirkt an den Haaren herbeigezogen. Man hätte sich etwas anderes, weniger Beklopptes, ausdenken können, warum Scorpius so Schwierigkeiten hat.
Draco ist auch komplett anders. Sein Verhältnis zu Harry ist auf einmal fast eng, obwohl sie eigentlich nach wie vor keine Freunde sind. Es ist keine Freundschaft aber trotzdem eine Art von Vertrauensverhältnis. Klingt verquer? Ja, genau so kam es mir auch vor.
Und dann war da eine Szene mit einem ehemaligen Zaubertränkelehrer, der Ron auf einmal beim Vornamen nannte, total offen und fast zahm wirkte... Ja, nee is klar.
Einige der Dialoge in diesem Buch sind tatsächlich amüsant zu lesen. Einige. Ein Bruchteil. Der Rest wirkte auf mich so dermaßen platt, dass man ihn hätte in die Tonne kloppen können.
Einer der Charaktere spielt ein falsches Spiel und als das endlich ans Licht kommt, baut sich endlich so etwas wie Spannung auf. Aber es ist nur ein Hauch von Spannung, leider. Als die wahre Herkunft der erwähnten Person rauskommt, wollte ich schreien, weil auch das so unlogisch, abstrus, absurd und völlig bekloppt ist. Da war ich an einem Punkt angelangt, wo ich mir nur noch dachte: "WAS SOLL DER SCHEISS?!"
Die Endszene in Godric's Hollow fand ich wiederum sehr genial. Harrys Gefühle sind hier genauestens geschildert und das macht das Ganze dann wieder spannend. Aber es ist nur die eine Szene. Leider.
Schade finde ich außerdem auch, dass Albus' Geschwister gar nicht wirklich zum Zuge kommen. Lily und James tauchen nur ganz kurz auf. Dabei hätte ich die beiden auch gerne kennengelernt.
Auch Rose spielt keine großartige Rolle, hat dann aber doch mehr Screentime. Und Hugo taucht überhaupt gar nicht auf. Schade.
Abschließend kann ich sagen: Rowling hätte lieber eine vernünftige Fortsetzung schreiben oder es ganz lassen sollen. Das hier ist in meinen Augen der letzte Mist; definitiv ein Griff ins Klo.

Mein Fazit:
Abstruse, absurde, vorhersehbare und platte Geschichte - eines wahren "Harry Potters" so gar nicht würdig. Nicht empfehlenswert.

Freitag, 27. Januar 2017

[Rezension] Robert Jordan: »Die Feuer des Himmels«

Buchreihe: Band 5 der Reihe »Das Rad der Zeit - Das Original«
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 2015
Genre: Fantasy
ISBN: 978-3-492-70085-6
Preis: geschenkt bekommen
Seiten: 1071
Verlag: Piper
Gelesen von: 17.11.2016 - 27.01.2017

Bewertung:
Rand al'Thor, der Wiedergeborene Drache, steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe: Er muss die verfeindeten Aiel-Krieger vereinen, denn nur mit ihrer Hilfe kann er gegen den Dunklen König antreten. Ihm zur Seite stehen ein mächtiger Schattenzauberer und auch die Tochter der Nacht und Schönste der Verlorenen, Lanfear. Doch reicht diese Hilfe aus? Denn Rand al'Thor kann sich bald nicht einmal mehr auf sich selbst verlassen: Der alte Drache Lews Therin Telamon gewinnt zusehends Macht über Rand al'Thor und droht, seine Seele und seinen Körper in Besitz zu nehmen...
In diesem Band geht es eher um zwischenmenschliche Beziehungen, Politik und die Lüftung von Geheimnissen, als dass die Story so stark voranschreitet, wie in den vorangegangenen Bänden. Dadurch wirkt die Story teilweise sehr schleppend, was aber durch die interessanten Fäden, die zwischen den Charakteren gesponnen werden, ausgeglichen wird.
Rand hat zunehmend Schwierigkeiten er selbst zu bleiben; Lews Therin kommt immer mehr an die Oberfläche. Das ist sehr interessant zu lesen, vor allem, wenn klar wird, dass andere Charaktere seine Veränderung bemerken.
Egwene reift stark in diesem Band. Ich weiß nicht, ob es für sie noch weit bis zum Status einer Aes Sedai ist. Ich denke, sie ist auf dem besten Wege dahin.
Nynaeve muss sich mit ihren Ängsten auseinandersetzen und schafft dies nur bedingt. Die Balance zwischen ihr und Egwene kippt stark; während Egwene riesige Fortschritte macht, kommt Nynaeve in ihrer Entwicklung kaum voran.
Dennoch mag ich sowohl Nynaeve als auch Egwene immer noch sehr. Auch die "neue" Egwene gefällt mir total. Es ist so, als wären sie die zwei Seiten in mir selbst: Egwene die ruhigere und nachdenklichere, Nynaeve die wildere, wütendere. Als wären sie Yin und Yang. Oder Saidin und Saidar... ☯️
Elayne bleibt weiterhin etwas farblos, wenngleich nicht so stark wie im vorigen Band. Dennoch wirkt sie auf mich aalglatt. Sie macht mir zu wenige Fehler und wirkt dadurch viel perfekter als Nynaeve. Mal ganz davon abgesehen, dass sie oft sehr gutgläubig und naiv auf mich wirkt. Dass es zwischen ihr und Nynaeve dann mehr als nur einmal Streit gibt, wundert mich gar nicht. Was das anfangs mit Thom sollte, verstehe ich bis jetzt nicht. 🤔
Aviendha ist mir in diesem Band jedoch sehr ans Herz gewachsen. Ich mag die Veränderung, die sie durchmacht. Sie befindet sich auf einem positiven Weg, denke ich. Ich mag es, wie sie und Rand miteinander umgehen.
Moiraine ist, wie sich letztlich herausstellt, genau so, wie ich sie von Anfang an eingeschätzt hatte. Ich hab sie wirklich sehr in mein Herz geschlossen. Sie wirkt auf mich immer wie eine weise Jedi, die Rand einfach nur helfen und zur Seite stehen will. Leider sieht er das erst sehr spät.
Weniger gefallen haben mir wieder mal die veränderten Schreibweisen einiger Ausdrücke ("Emondsfelde" wurde zu "Emondsfeld", "Seanchaner" wurden einfach zu "Seanchan" u. Ä.) und die vielen Rechtschreibfehler. Das störte arg den Lesefluss, aber ich habe ehrlich gesagt keine Hoffnung mehr, dass sich das in kommenden Bänden noch ändern wird. Die deutsche Übersetzung ist hier einfach nicht besonders gut und in der Neuauflage leider nicht überarbeitet worden. Der Lektor hat hier leider sehr viel gepennt.
Das eigentliche Schlüsselereignis, das auf den Titel schließen lässt und umgekehrt, fehlt hier komplett. Ich habe den Band durchgelesen und weiß trotzdem nicht, warum er »Die Feuer des Himmels« heißt. Und das ist neu. Das gab es bei den vorigen Bänden nicht. Die Verbindung vom Titel zur Story war bisher immer klar. Nur hier auf einmal nicht mehr. Vielleicht übersehe ich ja was, aber warum dieser Titel gewählt wurde, erschließt sich mir nicht und das ärgert mich schon ein wenig.
Das Finale ist wiederum fulminant. Es zieht sich diesmal in zwei Spannungsbögen und teilweise saß ich echt total reglos da, hab mich nicht gerührt und nur gelesen, aus Angst, Bewegung oder irgendeine andere Art der Unterbrechung könnte diese Spannung zerstören.
Als der erste Spannungsbogen um war, war ich tatsächlich ein wenig verstört und geschockt, trotzdem ich mit dem Ergebnis gerechnet habe. Ich musste dann pausieren, weil ich zu aufgewühlt war. Als ich mich beruhigt hatte, las ich dann heute weiter und beendete das Buch. Der zweite Spannungsbogen ist nicht weniger spannend aber ein bisschen weniger schockierend und aufwühlend.

Am Ende stelle ich mir einige Fragen und fabriziere ganz wilde Vermutungen, die sich vermutlich nur zum Teil, wenn überhaupt, bestätigen werden. 😅

Mein Fazit:
Fortsetzung mit Längen, aber dafür interessanten, zwischenmenschlichen Entwicklungen und einem fulminanten Finale mit zwei Spannungsbögen, das mich doch sehr aufwühlte.

Dienstag, 24. Januar 2017

Neuzugänge Januar 2017



Lalala~. Ja, ich habe schon wieder gesündigt. XD
Schuld ist Medimops, wo ich lauter Bücher fand, die ich schon seit 7 Jahren und mehr suche und die es nicht mehr im normalen Buchhandel zu kaufen gibt...
  • »Das Buch des Feuers« von James Clemens
  • »Das Buch des Sturms« von James Clemens
  • »Das Buch der Rache« von James Clemens
  • »Das Buch der Prophezeiung« von James Clemens
  • »Das Buch der Entscheidung« von James Clemens
  • »Tanz der Sterne« von Sara Douglass
  • »Der Pakt von Bakura« von Kathy Tyers
  • »Entführung nach Dathomir« von Dave Wolverton
Die Alasea-Saga von James Clemens kenn ich schon. Ich hatte sie mir damals bei Erscheinen immer von meinem Bruder ausgeliehen. Diese Reihe hab ich geliebt! Und jetzt hab ich sie endlich auch und kann sie erneut lesen. :3

Im Famila fand ich
  • »Dumm gelaufenstatt gut gegangen« von Stephen Pile
was ich interessant fand und wo ich noch nicht sicher bin, ob ich es nicht vielleicht verschenke.


Sonntag, 22. Januar 2017

[Aktion] KopfKino #2

Ich mache dann mal wieder bei KiraNears KopfKino mit. Leider musste ich jetzt feststellen, dass sie diese Aktion nur bis #25 aufrecht erhalten wird. Danach wird diese Aktion eingestellt. :(
Schade. Ich finde diese Aktion richtig cool und hätte auch gerne öfter dran teilgenommen.

http://redirect.viglink.com/?format=go&jsonp=vglnk_148509477802314&key=fc09da8d2ec4b1af80281370066f19b1&libId=iy8qvwvv01012xfw000DLpvqpswd8&loc=http%3A%2F%2Fyurelias-buecherecke.blogspot.de%2Fsearch%2Flabel%2FKopfKino&v=1&out=http%3A%2F%2Fauroramisa.blogspot.de%2Fsearch%2Flabel%2FKopfKino&ref=http%3A%2F%2Fyurelias-buecherecke.blogspot.de%2F&title=Yurelias%20B%C3%BCcherecke%3A%20KopfKino&txt=

KopfKino ist KiraNears ganz eigene Mitmachaktion, die jeden Mittwoch stattfindet.
Es werden zwei Fragen gestellt, eine zum Thema Bücher/Lesen und die andere zum Thema Serien/Filme, von denen man mindestens eine beantworten kann. Optimal ist es, wenn man beide beantwortet, aber das ist kein Muss. Es reicht, wenn man nur eine der beiden Fragen beantworten kann.
Weitere Infos zu dieser Aktion findet ihr hier.

Die Fragen von letzten Mittwoch


Bücher: Brichst du Bücher ab?
Serien: Dein(e) Lieblingscharakter(e) aus deiner aktuellen Serie?

Ich beantworte heute nur die Bücher-Frage, da ich die zweite nicht beantworten kann.

Meine Antwort


Brichst du Bücher ab?
Nein, tatsächlich kann ich das nicht. Es ist bisher nur bei zwei Büchern vorgekommen, dass ich sie abbrach. Bei »Krabat« und bei »Die Weltenbaum-Saga. Das Original«. Beiden Büchern gab ich aber einige Jahre später eine neue Chance und las sie komplett durch.
Es lässt mich einfach nicht los, wenn ich ein Buch abbreche. Egal wie schlecht es ist, habe ich meist doch noch Hoffnung, dass ein Buch die Kurve kriegt und/oder meine Neugierde lässt mich nicht los und führt dazu, dass ich unbedingt wissen will, wie das Buch ausgeht. Sogar angefangene Reihen, egal wie scheußlich ich sie finde, lese ich früher oder später weiter. (Ja, auch Evermore werde ich weiterlesen... *hust*) Neugierde kann wirklich grausam sein. Wobei ich auch echt schon gute Erfahrungen gemacht habe. Die beiden oben erwähnten Bücher waren dann beim zweiten Versuch alles andere als schlecht und ich mochte sie. Und auch meine Angst bei »Krabat« konnte ich überwinden. Ich glaube, ich war beim ersten Versuch einfach noch zu jung.
Klar habe ich durch diese Einstellung, keine Bücher abzubrechen, auch schon viel Scheiße gelesen. Aber doch habe ich aus jedem Buch irgendetwas mitgenommen. Und sei es nur zu wissen: "Eh, nee, von diesem Autor dann bitte nie wieder was."
Ich bin der Meinung, Scheiße zu lesen gehört zur Leseerfahrung dazu. Und nur, weil ich viel Mist las, weiß ich, was ich nicht lesen will und was mir wichtig ist, zu lesen; ich weiß dadurch, was mir wichtig für ein gutes Buch ist. Mein Lesegeschmack hat sich sensibilisiert und ist facettenreicher geworden. Dadurch sind meine Ansprüche mittlerweile höher als vor einigen Jahren, weswegen ich »City of Bones« größtenteils echt grottig fand. Vor ein paar Jahren hätte ich das Buch sicher mit Begeisterung gelesen. Heute nicht mehr, obwohl mir einige Ideen wirklich gefallen haben.
Und genau das ist für mich wichtig: auch mal schlechte Erfahrungen zu machen, damit man sich weiterentwickeln und reifen kann - wie halt generell im Leben. Genau das ist mir halt auch beim Lesen wichtig und deswegen lese ich jedes Buch und jede Reihe durch, die ich einmal anfing. Und deswegen überlege ich es mir bei einigen Buchreihen vorher ganz genau, ob ich sie wirklich lesen möchte. Wie zB bei »Das Lied von Eis und Feuer«.
Aber das ist wieder eine andere Geschichte...

Sonntag, 15. Januar 2017

[Lesegedanken] Was passiert da eigentlich?

Ich bin jetzt fast mit dem Band "Die Feuer des Himmels" durch und rätsele schon seit geraumer Zeit darüber, wie ich meine Rezension beginnen soll. Denn weder weiß ich, warum dieser Band so heißt noch, was eigentlich das Schlüsselereignis in diesem Band ist.
In den bisherigen Bänden gab's immer eine bestimmte Sache, ein Ziel, auf das es am Ende des Bandes hinausläuft und den Titel des Bandes konnte man meist schnell aus dem Inhalt ableiten.
Aber hier so gar nicht. Und irgendwie ist bisher auch nicht viel passiert. Also, es ist schon etwas passiert, aber weniger als in den vorigen Bänden.
Es ist diesmal einfach anders. Es wird mehr abgewartet und geforscht, als dass die eigentliche Story vorangeht. Aber es ist trotzdem nicht unspannend.
Ein wenig irritiert es, dass von Perrin nur gesprochen wird aber er selbst eigentlich gar nicht vorkommt. Dauernd frage ich mich, wie es ihm und Faile geht und ob Emondsfelde überhaupt noch existiert. Ist er überhaupt noch wichtig, wenn er im kompletten fünften Band nicht vorkommt?
Gut, ich bin noch nicht durch. Von 1071 Seiten bin ich auf Seite 816. Er kann also noch auftauchen. Aber zur eigentlichen Handlung trägt er momentan so gar nicht bei. Also, wenn er auftaucht, dann vermutlich ganz zum Schluss, um einen Einblick zu bekommen, wie es um Emondsfelde steht und um eventuell einen Cliffhanger einzubauen... Aber eigentlich glaube ich nicht daran.
Hm, mal schauen, wie dieser Band endet. Vielleicht weiß ich dann, wie ich die Rezension beginne. Aber es ist schon seltsam. Die letzten Male bei dieser Reihe wusste ich das immer ganz genau.

Mittwoch, 4. Januar 2017

Die letzten Neuzugänge aus 2016

Um Weihnachten herum habe ich noch zwei Bücher erworben:

https://www.lovelybooks.de/autor/Monika-Grasl/Die-Chronik-der-D%C3%A4monenf%C3%BCrsten-1360047249-w/https://www.lovelybooks.de/autor/Robert-Jordan/Herr-des-Chaos-770137106-w/

Monika Grasl sprach mich vor einiger Zeit auf Lovelybooks auf ihr Buch an. Und im Advent veröffentlichte sie an jedem Sonntag eine Textpassage auf LB. Ich wurde immer neugieriger und beschloss letztlich im Dezemeber das Buch »Die Engel des Todes« zu kaufen. Es ist überraschend dünn und mir gefällt die Aufmachung des Buches sehr. Im Buch sind immer mal wieder Bilder oder Symbole im Text gestreut. *_*
Ich bin gespannt, wie mir das Buch gefallen wird.
»Herr des Chaos«, der 6. Band der Reihe Das Rad der Zeit von Robert Jordan, bekam ich von meinem Bruder zu Weihnachten geschenkt. Und ich bin auch schon am Grübeln, wer das auf dem Cover sein soll. Ich tendiere da momentan zu Lan. Mal schauen, wer es letztlich ist.

Dienstag, 3. Januar 2017

[#lblm] Endbilanz

http://yurelias-buecherecke.blogspot.de/2016/12/lblm-lovelybooks-lesemarathon-zum.html
Der Lovelybooks-Lesemarathon ist schon wieder ein Weilchen vorbei und endlich schaffe ich, meine Lesebilanz zu posten:


TagDatumSeiten
Dienstag27.12.201613
Mittwoch28.12.201628
Donnerstag29.12.201628
Freitag30.12.201653
Samstag31.12.20160
Sonntag01.01.201776
Gesamt198

Dieser Lesemarathon war mal wieder sehr erfolgreich für mich und das trotzdem ich Silvester gar nichts gelesen habe. Ich bin gut mit meinem Buch vorangekommen und zufrieden. Auch wenn ich es leider nicht geschafft habe, das Buch durchzulesen... Aber damit gerechnet habe ich sowieso nicht.
Ich freue mich schon auf den nächsten Lesemarathon. :D

Montag, 2. Januar 2017

[#lblm] Gute Vorsätze & Frischer Wind im Bücherregal

http://yurelias-buecherecke.blogspot.de/2016/12/lblm-lovelybooks-lesemarathon-zum.html
2017 steht schon vor der Türe und scharrt mit den Hufen. Da klingeln bei einigen sicherlich die Alarmglocken, denn was wäre Silvester ohne gute Vorsätze fürs neue Jahr?
Doch die üblichen Verdächtigen wie "Mehr Sport! Weniger Süßigkeiten!" interessieren uns an dieser Stelle nicht, sondern wir konzentrieren uns auf Bücher!
Was sind eure guten Vorsätze für 2017 im Hinblick auf euer Leseverhalten? Möchtet ihr mehr Bücher lesen? An verschiedenen Lesechallenges teilnehmen (Dafür hab ich einen Tipp: https://www.lovelybooks.de/thema/LovelyBooks-Challenges-2017-1403161524/ )? Weniger Bücher kaufen, um den SuB endlich mal zu reduzieren?
Oder habt ihr euch für 2016 schon buchige Vorsätze gemacht und diese eingehalten? Oder sie stillschweigend unter den Tisch gekehrt? ;)

Ich habe mir tatsächlich nur vorgenommen, generell mehr zu lesen und weniger Bücher zu kaufen, da ich in 2016 wirklich viele gekauft habe... Mein SuB ist mal wieder gewachsen. XD
Vor allem, mehr zu lesen, ist mir sehr wichtig. Ich will dieses Jahr bitte keine Leseflauten haben!
Aber sonst habe ich mir nix vorgenommen. Lesechallenges sind, glaub ich, leider nix für mich. Ich halte das Lesen nach bestimmten Themen nie so wirklich durch. :(
Aber an Lesemarathons will ich auch dieses Jahr wieder teilnehmen. :)

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr rübergekommen und habt Gelegenheit, euch heute beim letzten Tag des Lesemarathons und des #LoReSchreMas entspannt euren liebsten Büchern zu widmen.
Ein neues Jahr schreit nach Veränderungen und wenn man eh gerade dabei ist, die vielen Weihnachtsgeschenke ins Bücherregal zu stellen, kann man sich auch einmal der Ordnung in den Regalen widmen, oder?
Sortiert ihr eure Bücherregale regelmäßig um? In welcher Ordnung stehen derzeit eure Bücher und habt ihr schon mal überlegt, daran etwas zu ändern? Seid ihr vielleicht gerade dabei, durch eure Regal durchzugehen, um Platz für Neues zu schaffen? Wie hart seid ihr, wenn es darum geht, ungeliebte Bücher aus dem Bücherregal zu entfernen?

Ja, ich bin gut rübergekommen - frohes neues Jahr an dieser Stelle an alle, die das lesen. :)
Ich will tatsächlich seit Ewigkeiten meine Bücher neu sortieren und Platz schaffen. Momentan haben sie nur eine grobe Ordnung nach Genres und Reihen aber das war es auch schon. Ganz viele meiner Neuzugänge stapeln sich auf Tischen, in Regal und einige sogar auf dem Boden. Ich muss da dringend mal ran. Das wollte ich eigentlich jetzt zwischen den Jahren erledigen aber hab es irgendwie trotzdem nicht geschafft. Dabei habe ich hier sogar noch Regalbretter für meine beiden Billys stehen...
Naja, vielleicht schaffe ich es in nächster Zeit. Das wäre jedenfalls schön. :3
Die Ordnung überlege ich mir da spontan. Ich hab da noch keinen Plan. Vermutlich handhabe ich es ähnlich wie jetzt nur dass ich alle Bücher, die zusammengehören, auch zusammenstelle.
Bücher aus dem Regal entfernen kann ich gar nicht. Jedes Buch hat mich auf irgendeine Art und Weise in meinem Leben begleitet - ich kann keines von ihnen entfernen, wegschmeißen oder weggeben... Sie sind alle ein Teil von mir - auch wenn ich den Inhalt nicht mochte, so hat er zu meiner Leseerfahrung beigetragen und ich habe aus jedem Buch irgendetwas für mich mitgenommen.
Ich behaupte sogar, dass jedes Buch auf irgendeine Weise dazu beigetragen hat, dass ich heute der Mensch bin, der ich bin.

Sonntag, 1. Januar 2017

Lesestatistik 2016

Ein Jahr ist schon wieder um und das neue Jahr hat begonnen - und hier kommt, wie üblich, meine Lesestatistik.



Januar - März
»Die Jagd beginnt« von Robert Jordan

April
»Die Rückkehr des Drachen« von Robert Jordan 
»Reckless. Das Goldene Garn« von Cornelia Funke

Mai
»Dracula« von Bram Stoker
»Die Novizin« von Trudi Canavan

Juni
»Des Todes dunkler Bruder« von Jeff Lindsay
»Dunkler Dämon« von Jeff Lindsay

Juli
»Komm zurück, mein dunkler Bruder« von Jeff Lindsay

August
»Harry Potter and the Goblet of Fire« von Joanne K. Rowling

September
»Harry Potter and the Order of the Phoenix« von Joanne K. Rowling

Oktober - November
»Der Schatten erhebt sich« von Robert Jordan



Elf Bücher habe ich 2016 gelesen. Das ist mehr als im Jahr davor und ich kann sagen, dass es ein erfolgreiches Lesejahr für mich war, da ich auch meine SuB-Abbau-Liste komplett geschafft habe zu lesen. Aber da geht noch mehr. Mein Rekord liegt bei 23 Büchern! Das schaffe ich auch noch einmal! Aus dem einfachen Grund, weil sich bei mir zwischendurch doch eine Leseflaute eingeschlichen hatte und ich deswegen nicht so viel gelesen habe, wie ich geschafft hätte. Irgendwann breche ich meinen Rekord aus 2012. Ganz bestimmt. Vielleicht ja in 2017? 😉