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Achtung Spoilergefahr!
Es ist mir wichtig, über die Bücher zu schreiben, während ich sie lese. Deswegen kann es vorkommen, dass Spoiler auch in meinen Postings enthalten sind.
Deshalb sei hiermit gesagt:
Jedem ist selber überlassen, ob er oder sie diesen Blog liest! Lesen auf eigene Gefahr.

Es sei denn, du liebst Spoiler. Dann ist diese Warnung für dich nicht von Belang. ;-)

Mittwoch, 9. Oktober 2013

[Rezension] Timothy Zahn: »Star Wars - Erben des Imperiums«

Buchreihe: Band 1 der »Zahn-Trilogie«
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 1999
Genre: Science-Fiction
ISBN: 978-3-442-35251-7
Preis: 7,95€
Seiten: 410
Verlag: Blanvalet
Gelesen von: 01.10. - 09.10.2013

Bewertung:
Fünf Jahre nach der Rückkehr der Jedi-Ritter: Die Rebellenallianz hat den zweiten Todesstern zerstört; Darth Vader und der Imperator sind tot, aber das Imperium ist nicht besiegt. Der neue Oberkommandierende der Flotte, Großadmiral Thrawn, rüstet zum entscheidenden Schlag gegen die Rebellen. Und als mehr und mehr darauf hindeutet, daß sich ein Verräter in den eigenen Reihen befindet, müssen Luke Skywalker, Leia und Han Solo ihrem wirklichen Gegner ins Auge sehen - der dunklen Seite der Macht, die lebendiger ist als je zuvor.

Eine (glaub)würdige Fortsetzung von dem Film »Die Rückkehr der Jedi-Ritter«.
Zwar gibt es einige wenige Unstimmigkeiten in Bezug auf die »Star Wars«-Saga, aber dies liegt daran, dass das Buch erschienen ist, bevor die komplette Saga abgeschlossen war. Deswegen kann man hier drüber hinwegsehen.
Fans der Filme sollten vielleicht mit dieser Trilogie von Timothy Zahn anfangen. Ich hab dies nicht getan (meine ersten Bücher außerhalb der Filme war die zweite Trilogie von Timothy Zahn »Die Hand von Thrawn«) darum weiß ich in etwa, wie sich die Charaktere weiter entwickeln werden. Was zwar irgendwo ein bisschen schade ist - aber auf der anderen Seite toll, Lücken gefüllt zu bekommen. Und von »Star Wars« ist man es ja eh gewohnt, hinterher zu erfahren, was vorher passiert ist. ;-)
Wer jedoch chronologisch vorgehen möchte und nicht von vornherein wissen möchte, was passiert, sollte mit dieser Reihe anfangen.

Timothy Zahn beherrscht sein Handwerk total gut. Schon nach den ersten Sätzen im Buch hatte ich alles bildlich vor Augen und konnte total abtauchen in der Story. Es kommt richtiges »Star Wars«-Feeling auf und man fühlt sich stark an die Filme erinnert.
Die bekannten Charaktere tauchen auf - aber auch neue, die man aus den Filmen noch nicht kannte.
Langweilig wird es nie. Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und Thrawn als neuer Feind, gefällt mir total, da er so ganz anders als Vader oder der Imperator ist.

Man bekommt gute und glaubwürdige Einblicke in die Welt nach der Schlacht um Endor.
So kriegt man mit, welche politischen Schwierigkeiten herrschen, denn es ist nicht gerade einfach, die Neue Republik zu stabilisieren und aufzubauen.
Man erfährt, wie sich Luke als letzter der Jedi fühlt und dass er sich fragt, wie er es schaffen soll, die Jedi wieder aufleben zu lassen. Auch für den Leser erscheint dies auf den ersten Blick schier unmöglich. Gerade dann, wenn man die neuen »Star Wars«-Filme kennt und weiß, wie die Jedi mal vor langer Zeit gelebt haben...
Und dann sind da noch die rätselhaften Angriffe, die offenbar auf die schwangere Leia abzielen... Oder auf Luke? Oder auf beide?
Und was genau hat es eigentlich mit Mara Jade auf sich? Warum scheint sie Luke so abgrundtief zu hassen?

Der Band endet mit einer leicht schockierenden Nachricht, was schon wieder sehr große Lust auf den nächsten Band der Reihe macht.

Mein Fazit:
Ich bin völlig begeistert und lege dieses Buch jedem nahe, der die Filme kennt und mag.
Für jeden »Star Wars«-Fan ist diese Reihe meiner Meinung nach ein absolutes Muss.
Ich bereue selbst, dass ich sie so lange nicht geschafft habe zu lesen...
Und ich bin verdammt gespannt, wie es weiter geht.



Dienstag, 8. Oktober 2013

[Rezension] Wilfried Eggers: »Die Tote, der Bauer, sein Anwalt und andere«

Buchreihe: -
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 2000
Genre: Krimi
ISBN: 3-89425-233-2
Preis: 18,80DM / Julklappgewinn
Seiten: 349
Verlag: Grafit
Gelesen von: 24.07. - 30.09.2013

Bewertung:
Aus dem neuen Stall drang ein kehliges Grölen: »Es gibt kein Bier auf Hawaii, es gibt kein Bier...« Kühe schepperten mit dem Gestänge des Fressgitters und die Melkmaschine brummte wie eine Riesenhummel.
Ihre Kehle...
»Drum fahrn wir nicht nach Hawaii, drum bleim wir hier...«, grölte es.
»Wunderbar!«, sagte Doktor Dewald.
»Wie bitte?«, krächzte der bleiche Polizist, der hinten aus der Milchkammer herstürmte, bremste und halb abgewandt stehenblieb.
»Der Schnitt«, sagte der Arzt und sah kurz von der Toten auf.
»Sehen Sie sich ihn an, hier - er ist wunderbar. Exakt wie im OP.« Seine Augen leuchteten. »Keine Fransen. Ein Strich. Besser kann man es nicht machen.«

*

Mann tötet Frau - der »Bauernkrimi« handelt von einem »ganz normalen« Fall mit einem nicht ganz so normalen Ende. Er erzählt von dem Leben auf dem Land, den angeblich Normalen und den herrlich Verrückten, die es überall gibt. Und es vermittelt einen Einblick ins Intimleben der blinden Justitia...

Selten habe ich ein seltsameres Buch gelesen.
Es geht um das Leben auf dem Land und um einen plötzlichen Mord in einer Bauersfamilie. Der offensichtliche Mörder wird festgenommen und dann passiert erst mal seitenlang gar nix.
Man lernt einzelne Charaktere und ihre Gedanken kennen. Ihre Gedanken und Probleme. Was im Prinzip nicht wirklich mit dem eigentlichen Fall zu tun hat. Denn dieser ist ja abgeschlossen! Das alles könnte man als »Geschwafel« zusammenfassen.
Dann werden endlich irgendwann die Gerichtsverhandlungen aufgenommen und es geht mit der Story voran.
Zwischendurch immer mal wieder Geschwafel... der Anwalt, der lieber lesen möchte, als arbeiten... Die Frau vom Polizisten, die sich scheiden lassen möchte... Unnötiges Zeugs, was mit der Geschichte nix zu tun hat. Geschwafel.
Und dann zwischendrin auch so Abschweifungen in die Vergangenheit. Das machte das Ganze zunehmend noch anstrengender. Die etlichen Schachtelsätze und abgeänderten Redewendungen machten das Ganze auch nicht angenehmer - eher noch zusätzlich verwirrend.
Noch dazu gab es keine Übersetzungshilfe, wenn Plattdeutsch gesprochen wurde. So etwas hätte ich mir gewünscht, da ich nicht jeden Satz verstanden habe. Zwar habe ich vieles aus dem Zusammenhang verstanden... Aber wie wird es Leuten gehen, die gar nix verstehen? Außen auf dem Buch steht auch nirgends drauf: »Achtung, beinhaltet plattdeutsche Sätze.«
Nein, ich konnte dem Buch nichts abgewinnen. Es war superanstrengend für mich und abends im Bett konnte ich mich überhaupt nicht auf die merkwürdigen Sätze in dem Buch einlassen.
Zumal ich das Ende auch noch frustrierend fand. Es wird wie versucht, hinter den Tathergang zu kommen, aber am Ende weiß doch nur das, was offensichtlich schon seit der Festnahme des vermeintlichen Mörders feststeht: Der »Mörder« sitz unschuldig im Gefängnis, will das so und verliert auch kein Wort über den Tathergang.
Da quält man sich durch über 300 Seiten und dann endet das Buch so frustrierend... Wozu dann der ganze Text dazwischen?
Unnötig, sinnlos, frustrierend. Ich kann nicht dazu raten, dieses Buch zu lesen. Verschwendete Energie in etwas, das man versucht zu verstehen und am Ende eh nicht verstehen kann, da nichts aufgeklärt wird.
Zwar hat es mich am Ende dann doch gepackt - aber das war so wenig, dass es nicht mal für eine zweite goldene Feder reicht.



Montag, 7. Oktober 2013

[Lesemarathon] Bilanz

So, der Lesemarathon ist nun vorbei - leider. Ging viel schneller, als erwartet. :(
Um meinen Lesefortschritt während des Lesemarathons deutlich zu machen, ziehe ich hier eine Bilanz, was ich geschafft habe zu lesen.
Man bedenke, dass ich nebenbei noch gelernt und am Freitag auch noch gearbeitet habe. Sonst hätte ich vermutlich noch viel mehr schaffen können.


03.10.2013 → 60 Seiten
04.10.2013 → 66 Seiten
05.10.2013 → 101 Seiten
06.10.2013 → 109 Seiten
_____________________

336 Seiten



Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Lesemarathon, an dem ich dann hoffentlich wieder teilnehmen kann. Es hat mir wirklich totalen Spaß gemacht und ich habe mein Buch fast geschafft durchzulesen.
Danke an Lovelybooks und Daniliesing, die den Lesemarathon geleitet hat.
Eine wirklich tolle Idee! ♥

Aber nun geh ich schlafen.
Gute Nacht an euch alle da draußen!



Sonntag, 6. Oktober 2013

[Lesemarathon] Frage 14 - Vorlesen

Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

Sowohl als auch. Aber es kommt leider selten genug vor. Eigentlich, so gut wie gar nicht.
Meine Eltern haben mir früher immer vorgelesen, als ich selber noch nicht lesen konnte.
Das war damals unser Gute-Nacht-Ritual. Ist es einmal nicht vorgekommen, gab es gleich einen Zickenaufstand. XD
Das Buch »Drachenreiter« von Cornelia Funke wurde mir damals von einer Freundin in unserem gemeinsamen Urlaub vorgelesen - und ich hab es total genossen, da sie wirklich verdammt gut vorlesen konnte. Und die Geschichte habe ich geliebt. Irgendwann werde ich sie noch einmal selber lesen...
Meinem Bruder hab ich die komplette Han-Solo-Trilogie von A.C. Crispin vorgelesen und er hing damals begeistert an meinen Lippen.
Aber mittlerweile gibt es sowas nicht mehr. Was ich, jetzt, wo ich drüber nachdenke, unglaublich schade finde. Denn dieses gemeinsame Lesen hat mir immer total viel Spaß gemacht.


[Lesemarathon] Frage 13 - Leseferien

In welchem Land könntest du ideale Leseferien verbringen?
Ich würde nicht in ein fremdes Land fahren, nur um zu lesen. Der Ort, wo ich lese, ist mir oft herzlich egal. Hauptsache, er ist gemütlich und das Licht ist hell genug, damit ich die Buchstaben entziffern kann.
Allein von der Stimmung/Atmosphäre her würden mir Schottland oder England am meisten zusagen.
Dennoch: Leseferien kommen für mich nicht in der Art und Weise infrage, wie es gemeint war. Denn lesen kann ich schließlich überall, wo es eine Lichtquelle gibt und ein fremdes Land besuche ich, um es kennenzulernen und nicht, um dort zu lesen.


[Lesemarathon] Frage 12 - Faszination Bücher

Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.?

Sie erzählen unvergleichliche Geschichten, wie sie Filme nicht darstellen können und regen die eigene Fantasie auf eine ganz spezialle Art und Weise, zaubern Bilder in unsere Köpfe.
Sie erzählen eine Geschichte viel detaillierter und können sie von verschiedenen Seiten und Standpunkten darstellen und man erfährt die Gedanken der Figuren in den Geschichten.
Das Hirn bleibt aktiv beim Lesen eines Buches. Beim Film brauch man selber das Hirn nicht zu aktivieren - es ist ja alles schon fertig. Man muss sich nichts selber vorstellen.
Und verdammt - Bücher riechen einfach unglaublich gut und strahlen eine für mich sehr beruhigende Atmosphäre aus.



[Lesemarathon] Frage 11 - Lesehistorie

Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen?

Durch meine Mutter. Sie brachte mir ein Jahr bevor ich in die Schule kam das Lesen bei. Warum genau weiß ich jedoch nicht mehr. Ich vermute, weil ich geplärrt und genervt habe und weil sie selbst leidenschaftliche Leserin ist. XD
Jedenfalls war das der Grund, warum ich schon in der 1. Klasse fließend lesen konnte und mich gelangweilt habe und regelrecht genervt war, wenn die anderen vorlesen mussten, da die halt noch sehr stockend gelesen haben.
Tja, und mit jedem Jahr mehr, las ich mehr und aus den kleinen Lesefibeln wurden dann irgendwann richtige Romane...
Und im Jahr 1997 schenkte meine Mutter mir die Jubiläumsausgabe von »Der Herr der Ringe« zu Weihnachten. Da war ich gerade mal zehn Jahre alt. XD

Ich bin meiner Mutter unendlich dankbar dafür, dass sie mir das Lesen beigebracht hat, mich an Bücher rangeführt hat und meine Leidenschaft in diesem Bereich erfolgreich wecken konnte - und sie wird anhalten. Für immer. ♥



Samstag, 5. Oktober 2013

[Lesemarathon] Frage 10 - Nur drei Bücher

Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das?

Um ehrlich zu sein, wurde ich das schon häufiger gefragt und ich habe nie eine für mich zufriedenstellende Antwort gefunden, da ich immer an Buchreihen gescheitert bin.
Die Bücher, die ich mitnehmen wollen würde, sind Bücher aus einer Reihe und logischerweise würde ich keine einzelnen Bände einer Reihe mitnehmen wollen... :/
Und nur eine Trilogie wäre mir zu langweilig...
Eine gemeine und schwierige Frage.
Am liebsten würde ich ja »Die Tribute von Panem«, »Liebe geht durch alle Zeiten« und die »Bis(s)«-Reihe mitnehmen. Aber das sind mehr als nur drei Bücher.
Dann vielleicht »Der Geist von Tatooine«, »Die Bücherdiebin« uuuund.... öhm... »Die Geisha«?
Die Zusammenstellung stellt mich allerdings bei weitem nicht zufrieden.
Letztlich weiß ich nicht, zu welchen Büchern ich greifen würde, wenn ich nur noch drei besitzen dürfte. Ich würde jedenfalls in Panik verfallen und panische Reaktionen lassen sich nicht wirklich voraussehen.



[Lesemarathon] Frage 9 - Buchenttäuschung

Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso?

Oh, das ist eine schwierige Frage, da ich so etwas bei mehreren Büchern erlebt habe.
Aber spontan kommt mir da »Schwarz« von Stephen King in den Sinn. Von dem Buch war ich wirklich extrem enttäuscht. Mir wurde so sehr vorgeschwärmt, von zwei Personen auch noch gleich, wie toll der Band ist und wie toll die Buchreihe um den Schwarzen Turm doch ist ... Aber die ganze Buchreihe war für mich die reinste Qual und gerade der erste Band der Reihe war in meinen Augen echt grottig. Sprunghaft und sehr verwirrend und mit lauter Schachtelsätzen. Alles andere als entspannend für mich. Ich war bei dem ersten Band dieser Reihe nur verwirrt. Über die folgenden hab ich mich fast nur geärgert.
Einer ist erst letztes Jahr erschienen. Der steht mir sozusagen nocht bevor... *räusper*
Ich glaub von dem Band war ich überhaupt am meisten enttäuscht, weil man mich vorher so neugierig drauf gemacht hat und ich dann so gar nicht begeistert davon war.
Das ist auch der Grund, warum ich so schnell nix mehr von Stephen King lesen werde. Kleines Trauma, was ich da hab. XD



Freitag, 4. Oktober 2013

[Lesemarathon] Frage 8 - Lieblingszitate

Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt!

Yup. Hab ein extra Büchlein dafür, was ich schon seit einigen Jahren benutze.
↑ Mein Zitatebüchlein. ↑

Hmmm... *im Büchlein blätter*

»Wenn der Wind sich in den Kopf setzt, mit dem Feuer zu spielen, dann kann selbst ich es nicht zähmen.«
(aus »Tintenherz« von Cornelia Funke ; S. 78)
Ein wunderschönes Zitat, dass mich zutiefst berührt und mir sehr viel bedeutet.


[Lesemarathon] Frage 6 - Lesezeichen & und Frage 7 - Leserunden auf Lovelybooks

Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin?

Ich benutze seit letztem Jahr ein ganz wundervolles Lesezeichen. Es hat ein Gummiband dran, sodass man es ums Buch rumwickeln kann, was den tollen Effekt hat, dass das Lesezeichen nicht aus dem Buch rausfallen kann. Das Lesezeichen könnt ihr übrigens hier bewundern, wenn ihr mögt.
Wenn ich das Buch nur kurz zur Seite lege, um gleich darauf wieder weiterzulesen, lege ich es auch mal umgekehrt offen hin. Oder ich pack einen Stift zwischen die Seiten.
Eselsohren mache ich definitiv nicht, weil die mir zu sehr die Seiten der Bücher beschädigen.


Habt ihr hier (= auf lovelybooks.de) schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-)
Nein, der Lesemarathon hier auf Lovelybooks ist meine erste Leserunde. Ich hatte bisher immer andere Bücher gelesen, als die, die in den Leserunden angeboten wurden. Und da ich keine Bücher parallel lesen kann - es sei denn ich kenn sie schon - und ich immer mit einem anderen Buch beschäftigt war, ist es bei mir vorher halt nie zu einer Leserunde gekommen... Leider.
Bei anderen Lesemarathons u.Ä. hatte ich leider oft keine Zeit, weswegen ich nicht teilnehmen konnte. Deswegen freue ich mich umso mehr, diesmal teilnehmen zu können. Und bisher gefällt es mir total gut!



Donnerstag, 3. Oktober 2013

[Lesemarathon] Frage 5 - Buchcover

Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen?

Vorausgesetzt ich kaufe mir mal nix vom Wunschzettel und bin in einer Buchhandlung zum Buchkauf, so achte ich sehr genau auf ansprechende Buchcover. Wenn ich Cover von Weitem sehe, die doof aussehen, schau ich mir das Buch auch nicht genauer an.
Im nächsten Schritt muss dann der Titel stimmen. Ein schönes Cover allein reicht bei mir nicht aus. Der Titel muss mich neugierig machen und nicht abschrecken. Wenn Cover und Titel nicht beide gefallen, kauf ich mir auch das Buch nicht.
Am ansprechendsten der momentan aktuellen Bücher finde ich das Cover von "Schattenblüte - Die Erwählten" - auch wenn ich das Buch absolut nicht kenne.




[Lesemarathon] Frage 4 - Lesestimmung und Jahreszeiten

Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter?
Das ist eine sehr gute Frage... Und ich muss gestehen: Ich weiß das gar nicht so genau, denn darauf habe ich nie so wirklich geachtet. Klar lese ich in der kalten und grauen Jahreszeit mehr, aber das muss nicht unbedingt an meiner Stimmung liegen. Vielmehr daran, dass ich da nicht so oft rausgehe und nix unternehm, weil ... nunja... Es ist eben oft kalt und ungemütlich. Und da ist es im Bettchen mit Buch, Körnerkissen und Tee doch viel gemütlicher. ;-)
Spezielle Buchempfehlungen für Jahreszeiten habe ich jedoch nicht. Ich sortiere Bücher nicht nach Jahreszeiten, auch lese ich zu den verschiedenen Jahreszeiten keine besonderen Themen. Ich kann auch im Sommer ein Buch über den Winter lesen oder umgekehrt. Mit anderen Worten: Ich kann immer alles lesen, egal wann.


Lovelybooks-Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober

Hallo ihr Lieben!

Lovelybooks veranstaltet vom 3. Oktober (heute war Beginn um 0h) bis 6. Oktober (Ende um 0h) wieder einen Lesemarathon und ich werde diesmal auch mit dran teilnehmen. Muss zwar nebenbei lernen (Montag theoretische Fahrprüfung... x_x) und wollte eigentlich komplett durchbüffeln, aber ich kann leider nicht widerstehen, nebenbei mitzulesen... Und auf Twitter wurde ich dann auch noch mal zusätzlich angespornt direkt von @lovelybooks angespornt, als ich erwähnte, dass ich viel lieber am Lesemarathon teilnehmen möchte. XD
Das wollte ich im Übrigen schon immer machen. Aber iwie hatte ich nie Zeit... Deshalb ist dies mein erster. :D
Und ich freu mich gerade riesig, dass man auch einfach so einsteigen kann. ^-^

Natürlich werden ein paar Aufgaben und Fragen gestellt, die man dann im entsprechenden Thema auf Lovelybooks (oder via Twitter) beantworten soll.
Ich werde versuchen, diese direkt auf LB zu beantworten, aber parallel werde ich auch hier drüber schreiben.
Natürlich kann jeder von euch einsteigen! Infos dazu findet ihr hier.

Na, dann leg ich mal los. ^_^

Ich starte mit dem Buch "Erben des Imperiums" von Timothy Zahn, was ich ja ohnehin schon seit vorgestern lese. Das steht schon zwei Jahre bei mir im Regal und noch viel länger will ich es schon lesen. Es ist der erste Band der ersten Zahn-Trilogie. (Leider hat die Buchreihe keinen Namen...) Obwohl ich erst auf den ersten 30 Seiten bin, kann ich es hier jedem jetzt schon empfehlen.
Es ist zwar ein Star-Wars-Buch, aber da es ziemlich direkt nach den Filmen anknüpft, kann es wohl jeder lesen, der die Filme auch gesehen hat. Es ist also nicht unbedingt nur für Fans gemacht. ;-) Der Schreibstil reißt mich jetzt schon mit und die Thematik fesselt mich auch schon total - und das, obwohl ich erst auf den ersten 30 Seiten bin. Das ist ein gutes Zeichen! :D
Und das Buch beginnt mit dem Satz:
»Captain Pellaeon?«, rief eine Stimme vom backbord gelegenen Mannschaftsstand herunter und übertönte das Summen der Hintergrundgespräche.