Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...
Achtung Spoilergefahr!
Es ist mir wichtig, über die Bücher zu schreiben, während ich sie lese. Deswegen kann es vorkommen, dass Spoiler auch in meinen Postings enthalten sind.
Deshalb sei hiermit gesagt:
Jedem ist selber überlassen, ob er oder sie diesen Blog liest! Lesen auf eigene Gefahr.

Es sei denn, du liebst Spoiler. Dann ist diese Warnung für dich nicht von Belang. ;-)

Mittwoch, 22. Mai 2013

Ich lese »Fairy Tail«

Ja, ungewohnt, einen Manga in meinem Lesestatus zu sehen, der nicht von Gosho Aoyama ist, oder?
Aber es ist tatsächlich so. Ich hab vor zwei Tagen den ersten Band von »Fairy Tail« aufgedrückt bekommen.
Wer Schuld ist?
Mein Freund. Er ließ einfach keine Widerworte mehr zu. XD
Ich hab noch nicht sehr weit im Manga gelesen. Momentan nimmt mich »Tintenherz« voll ein. Aber der Anfang ist zumindest nicht schlecht und macht spannend.
Leider ähnelt der Zeichenstil sehr dem von »One Piece«. Und »One Piece« ist ein Manga mit dem ich mich nie anfreunden konnte. Ich mag den Zeichenstil einfach nicht. :/
Diesen dürren, langen Klappergestellen kann ich (auch in anderen Mangas) nicht viel abgewinnen - die Proportionen sind einfach mehr als unlogisch. Meiner Meinung auch zu unlogisch für einen Manga.
Nunja, der Zeichenstil von »Fairy Tail« ähnelt zwar sehr dem von »One Piece«, aber es scheint hier zumindest minimal auf Proportionen geachtet worden zu sein... Zumindest ist das mein Eindruck auf den ersten paar Seiten.
Ich bin gespannt, wie ich den Manga finden werde. Vielleicht werde ich ihn sogar rezensieren. Versprechen kann ich das aber nicht, denn es ist leider ein Manga mit mehreren Bänden und da wird mir das dann doch zu anstrengend, jeden einzelnen Manga-Band zu rezensieren...
Aber das kennt ihr ja schon von mir. Zu »Detektiv Conan« hab ich ja auch nie eine Rezension geschrieben. Allerdings kann man sich bei LB ansehen, wie ich die Mangas bewertet hab... ;)
Aber auch wenn ich keine Rezension zu »Fairy Tail« schreibe, werde ich vermutlich ein paar [Lesegedanken]-Postings veröffentlichen. Da könnt ihr euch dann einen Überblick darüber verschaffen, wie ich den Manga finde - wenn ihr fleißig lest. :P

Freitag, 17. Mai 2013

[Lesegedanken] »Tintenherz« und Zitate

Wow... Ich habe erst diese Woche mit dem Buch angefangen und hab schon die Hälfte durchgelesen. Ja, daran erkennt man, wie begeistert ich von einem Buch bin.
Und von »Tintenherz« bin ich wirklich hellauf begeistert.
Aber kein Wunder, oder? Bisher mochte ich alle Bücher von Cornelia Funke, die ich las - und das Buch handelt von einem Buch und der Liebe zu Büchern.
Wer hat da erwartet, dass ich das Buch nicht mögen könnte? XD
Am liebsten würde ich jede Minute und Sekunde damit verbringen, in dem Buch weiterzulesen. Es ist megaspannend und faszinierend und reißt mich wahrhaftig mit.
Oh was war ich hibbelig, als beschrieben wurde, wie Elinor nach Hause kam!
Und wie geschockt ich war, als feststand, dass Capricorn alle ihre Bücher im Garten verbrannt war... Ich konnte nicht atmen und dachte die ganze Zeit: "Oh, bitte, bitte, lass die Bücher noch rettbar sein!"

Sehr schön finde ich im Übrigen die ganzen Zitate, die zu Beginn eines jeden Kapitels zitiert werden. Und zwar nicht nur aus Büchern, die kein Mensch kennt. Sondern auch aus Werken wie »Der Herr der Ringe« oder »Der kleine Hobbit« oder »Der König von Narnia«... 

Nun endlich kann ich zumindest ansatzweise den ganzen damaligen Hype um die Tintenwelt-Trilogie verstehen. XD
Ich hätte schon sehr viel früher diese Buchreihe lesen sollen. o.o


Und weil ich sie so schön fand und mir rausschrieb, hier ein paar Zitate, die ich wunderschön und bewegend fand:
Manche Bücher müssen gekostet werden,
manche verschlingt man,
und nur einige wenige kaut man
und verdaut sie ganz.
(S. 16)
»Wenn du ein Buch auf eine Reise mitnimmst«, hatte Mo gesagt, als er ihr das erste in die Kiste gelegt hatte, »dann geschieht etwas Seltsames. Das Buch wird anfangen, deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst du wieder dort sein, wo du zuerst darin gelesen hast. Schon mit den ersten Wörtern wird alles zurückkommen: die Bilder, die Gerüche, das Eis, das du beim Lesen gegessen hast... Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten.«
(S. 24)
Bücher müssen schwer sein, weil die ganze Welt in ihnen steckt.
(S. 28)
Und so machten sie sich auf den Weg - ohne von jemandem Abschied zu nehmen, an einem viel zu frühen Morgen, der nach Regen roch.
(S. 29)
Wer Bücher stiehlt oder ausgeliehene Bücher zurückbehält, in desse Hand soll sich das Buch in eine reißende Schlange verwandeln. Der Schlagfuß soll ihn treffen und all seine Glieder lähmen. Laut schreiend soll er um Gnade winseln, und seine Qualen sollen nicht gelindert werden, bis er in Verwesung übergeht. Bücherwürmer sollen in seinen Eingeweiden nagen wie der Totenwurm, der niemals stirbt. Und wenn er die letzte Strafe antritt, soll ihn das Höllenfeuer verzehren auf immer.
(Inschrift in der Bibliothek des Klosters San Pedro in Barcelona, zitiert von Alberto Manguel; »Tintenherz« S. 55)
Nun, das ist ein Segen, nicht wahr? Manchmal ist es schon praktisch, dass unser Gedächtnis nicht halb so gut ist wie das der Bücher. Ohne sie wüssten wir vermutlich gar nichts mehr.
(S. 56)
Wenn der Wind sich in den Kopf setzt, mit dem Feuer zu spielen, dann kann selbst ich es nicht zähmen.
(S. 78)
Tausend Feinde außerhalb des Hauses sind besser als einer drinnen.
(Arabisches Sprichwort; »Tintenherz« S. 84)
Es spielt gar keine Rolle, wer man ist oder wie man aussieht, solange einen nur jemand liebt.
(Roald Dahl, Hexen hexen; »Tintenherz« S. 86)
Die Straße gleitet fort und fort,
Weg von der Tür, wo sie begann,
Weit überland, von Ort zu Ort,
Ich folge ihr, so gut ich kann.
Ihr lauf ich raschen Fußes nach,
Bis sie sich groß und weit verflicht
Mit Weg und Wagnis tausendfach.
Und wohin dann? Ich weiß es nicht.
(J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe; »Tintenherz« S. 114)
Denn die Stunden der Nacht sind Stunden der Macht für Reißzahn, Klaue und Pfote.
(S.234)

Donnerstag, 16. Mai 2013

Eulenpost für alle!

Lovelybooks veranstaltet gerade ein tolles Gewinnspiel!

Wenn ihr hier eines der niedlichen Lesezeichen bestellt und den entsprechenden Link teilt (via Twitter, Facebook, Google+ etc), könnt ihr zusätzlich zu den Lesezeichen, die ihr bekommt, eine
HD-Pocket-Videocam und ein Buchpaket im Wert von 50,00€
gewinnen!

Und auch solltet ihr nicht gewinnen, so seid ihr jedenfalls im Besitz von superniedlichen Lesezeichen. :3

Also ran ans Bestellen!

Viel Erfolg beim Gewinnspiel wünscht euch

Sonntag, 12. Mai 2013

[Rezension] Antje Babendererde: »Indigosommer«

Buchreihe: -
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 2011
Genre: Jugendbuch
ISBN: 978-3-401-50222-9
Preis: geschenkt bekommen
Seiten: 355
Verlag: Arena
Gelesen von: 19.03. - 09.05.2013

Bewertung:
Ein einsamer Strand am Pazifik, ein Ozean ohne Grenzen, ein Ort voller Magie. Das ist La Push für die Austauschschülerin Smilla, die gemeinsam mit ihren Freunden im Indianerreservat ihr Camp aufschlägt. Doch warum begegnet Conrad, einer der Einheimischen, der Surferclique so feindselig? Was verbergen Alec und Josh, die schon im Jahr zuvor an diesem Strand gezeltet haben? Durch eine schicksalhafte Begegnung lernt Smilla den schwer durchschaubaren Conrad von einer ganz anderen Seite kennen und verliebt sich in ihn. Als das offensichtlich wird, kippt die Stimmung in der Clique schlagartig und Smilla muss erfahren, was letzten Sommer an diesem Strand geschehen ist.

Smilla Rabe, Deutsche mit dänischen Wurzeln, zieht für ein Jahr zu Freunden nach Seattle, um dort ein Austauschjahr an der dortigen High School zu machen.
Bevor das Schuljahr jedoch beginnt, sind in Seattle Sommerferien - und diese wird sie mit ihrem Kindheitsfreund Alec, seiner Schwester Janice und ein paar Freunden von Alec am Strand von La Push verbringen. Surfferien.
Schnell wird klar, dass die Clique eine allgemeine Abneigung zu den Einheimischen, Quileute genannt, haben. Für Smilla etwas Unerklärliches.
Die Abeneigung scheint jedoch auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Die ersten Begegnungen zwischen den Quileute und der Surferclique laufen alles andere als reibungslos ab.
Doch Smilla, eine sehr gute Beobachterin, merkt sofort, dass hier irgendwas nicht stimmt. Irgendetwas muss im letzten Sommer, als Alec, Josh und Mark dort waren, passiert sein. Etwas Schlimmes.
Unbeabsichtigt gerät Smilla zwischen die Fronten, als der so feindselige Quileute Conrad Smilla vor dem Ertrinken rettet und sie sich in einander verlieben.
Als die Beziehung zwischen Conrad und Smilla so nach und nach ans Licht kommt, zeigt die Clique ihr wahres Gesicht und Smilla fühlt sich mehr denn je wie ein Fremdkörper zwischen ihnen. Es dauert, bis sich die Wogen zwischen Smille und der Clique wieder glätten.
Doch dann macht Smilla eines Morgens bei einem Strandspaziergang eine furchtbare Entdeckung...

Was zunächst wie eine popelige Liebesgeschichte scheint wird tatsächlich zu einer tiefgründigen Geschichte, die mir sehr gut gefiel.
Drei Welten treffen hier aufeinander. Smillas Welt, die Welt der Quileute und die der Surferclique sind Meilen auseinander. Und gerade mit der Entfernung, die sie zur Suferclique hatte, ist Smilla die ganze Zeit nicht zurecht gekommen.
Sie ist ein toleranter, hilfsbereiter und mitfühlender Mensch. Der Rest der Surferclique scheint die Augen gerne vor der Wahrheit zu verschließen und hackt lieber auf andersartigen Menschen, wie den Quileute, rum. Sie sind rassistisch, weswegen sie auch nicht verstehen können, warum sich Smilla lieber über die Quileute informiert, bevor sie sich ein Urteil von ihnen bildet. Allein diese Recherche, die Smilla betreibt, wirkt auf die Clique schon wie eine Art Verrat. Sowohl Smilla, als auch ich, konnten dieses Verhalten, was die Mitglieder der Clique an den Tag legten, nicht nachvollziehen.
Auch dass ein Mitglied offenbar private Probleme hat, scheint dem Rest der Gruppe nicht aufzufallen. Brandees stille Hilferufe werden einfach ignoriert. Ihre Beziehung zu Alec scheint nur oberflächlich zu bestehen. Auch steht er ihr nicht bei, als sie in Schwierigkeiten gerät. Für mich in einer Freundschaft ein absolutes No-Go.
In der Clique werden somit alle unangenehmen Themen geschickt ignoriert.
Kein Wunder, dass sich Smilla von Anfang an nicht wirklich wohlfühlt.
Als Conrad dann auftaucht, ein junger Mann der Quileute, und offensichtlich eine Beziehung zu Smilla aufbaut, erreicht die Stimmung in der Clique erneut etwas Kritisches. Als hätte sich Smilla mit dem Feind verbündet.
Josh, der schon mehrere unglückliche Annäherungsversuche Smilla gegenüber gemacht hat, gerät eines Abends mit Conrad aneinander, als Josh wieder mal Grenzen überschreitet.
Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse und Smilla ist einsamer als je zuvor.
Denn Josh - Alecs bester Freund - wird tot aufgefunden... Und Alec ist davon überzeugt, dass Conrad der Täter ist und schiebt die Schuld natürlich auf Smilla.
Verdammt gut und sehr glaubwürdig und real dargestellt.

Die Autorin hat die zwischenmenschlichen Beziehungen und Gefühle sehr gut beschrieben und man sieht einen krassen Unterschied zwischen der Surferclique und den Quileute - aber auch zwischen Smilla und der Surferclique. Sehr tiefgründig und faszinierend, da dies keinesfalls ausgedacht ist und leider immer noch sehr häufig vorkommt.

Es gefällt mir besonders, dass die Autorin sich mit dem La Push in der realen Welt auseinandergesetzt zu haben scheint. Sie weiß gut über die Legenden der Quileute Bescheid und weiß auch sehr gut, wie ärmlich sie leben und auf alles angewiesen sind, was ihnen Geld einbringt - auch wenn es ihnen nicht gefällt.
Es werden Schattenseiten im Leben der Quileute aufgezeigt, die Stephenie Meyer in ihrer Bis(s)-Reihe nie erwähnt hat. Und auch die Bibliothek in Forks scheint alles andere als "schlecht bestückt" zu sein, wie Bella in »Bis(s) zum Morgengrauen« behauptete. ;)
Es ist schön mal einen "realen" Blick auf die Welt der Quileute zu bekommen und einen kleinen Einblick zu bekommen, was Stephenie Meyers Buch bewirkt hat.
Und der Konflikt, der hier im Raum steht, gefällt mir ebenfalls sehr - auch wenn er alles andere als schön ist. Aber er ist wichtig und darf nicht unter den Tisch gefallen lassen werden.

Auch wenn man denkt, dass alles am Ende zebricht und es kein "Happy End" geben wird, wird man wieder überrascht... ;)

Mein Fazit:
Eine tiegründige, realistische und faszinierende Geschichte, mit überraschenden Wendepunkten.
Wer sich für Indianer, Liebesgeschichten und kleine Dramen, die damit zusammenhängen, interessiert, sollte hier zugreifen.

Donnerstag, 9. Mai 2013

[Lesegedanken] »Indigosommer« endlich durchgelesen!

Nach über einem Monat bin ich nun auch endlich mit »Indigosommer« durch.
Hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre ich innerhalb eines Monats damit durch gewesen. XD (Vielleicht sogar noch früher...)
Das Buch hat mir nämlich verdammt gut gefallen.
Zum Ende hin wurde es noch mal ordentlich spannend - hatte ich gar nicht erwartet. Aber da konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen und ich habs durchgelesen. XD
Und Smilla hat es mir ganz schön angetan. Ich konnte mich sehr gut in sie reinversetzen.. Wir sind uns ganz schön ähnlich, finde ich. Allerdings ist sie ruhiger als ich, denke ich. XD

Das Ende fand ich wunderschön, wenngleich auch ein wenig kurz... Aber vielleicht bin ich einfach der Typ Mensch, der lange, ausführliche Enden und Erklärungen braucht. *drop*
Dabei sind auch kurze Enden sehr schön.
Conrad und Smilla haben sich doch noch gekriegt. Und Conrad hat gelernt, seinen eigenen Weg zu gehen... Endlich. Nach so langer Zeit beginnt er wieder zu leben - und das freut mich total und ist wunderschön.

Die Rezension zu dem Buch werde ich noch schreiben.
Jedoch muss ich das Ganze noch ein wenig sacken lassen. :)

Dienstag, 7. Mai 2013

Neues Banner

Tadaa! :D
Seit gestern Abend besitzt meine Bücherecke nun ein endlich wundervoll passendes Banner.
Ich hoffe, es gefällt euch allen genauso gut wie mir - ich bin total happy. :D
Damit alles passt, habe ich das Favicon auch geändert.
Also nicht wundern, sollte plötzlich etwas ganz anders sein.
Ich bin froh, dass das Banner nun auch endlich zur Thematik hier passt. Mit dem alten war ich nicht mehr so zufrieden - auch die Farben passten nicht so ins Design.
Bei dem neuen ist das nun anders. :3
Man fühlt sich hier gleich viel wohler.
Na, zumindest geht es mir so - aber ich hoffe, meinen Lesern geht es auch so. ^^

Montag, 6. Mai 2013

Lesepause?!

Schon länger poste ich nichts Buchtechnisches mehr. Aus dem einfachen Grund, dass das Lesen in meinem Leben gerade wieder viel zu kurz kommt.
Ich mache meinen Führerschein und momentan arbeite ich das Fahrschulbuch durch, weswegen ich mit »Indigosommer« nicht wirklich voran komme.
Das finde ich sehr schade... Aber auch nicht zu ändern. Sobald ich mit dem Fahrschulbuch durch bin, habe ich auch wieder Zeit zum "richtigen" Lesen.
Und dann werde ich auch wieder öfter hier übers Lesen und über Bücher schreiben.

Aufgrund des ganzen Stress' verkrieche ich mich, wenn ich eine Pause brauch, mal wieder in »Bis(s) zum Morgengrauen«.
Irgendwann sieht das Buch noch aus, wie Bellas Ausgabe von »Sturmhöhe«. XD
Aber um Abzuschalten und um Trost zu finden, wenn ich mal wieder im schwarzen Loch stecke, hilft »Bis(s)« immer noch am besten.

Dennoch hoffe ich, dass ich mich bald wieder auf Neues konzentrieren kann, denn meine SuB-Liste schreit schon ganz laut. :P

Sonntag, 5. Mai 2013

Neues Layout

Wie ihr alle unschwer erkennen könnt, hat meine Bücherecke ein neues Layout.
Die Farbgebung ist größtenteils gleich geblieben.
Aber ich habe eine andere Blogger-Vorlage gewählt.
Diese finde ich passender für die Bücherecke und ich wollte auch, dass sich die Bücherecke von meiner Seifenblase ein wenig abhebt.
Ich hoffe, euch gefällt es auch so gut wie mir.
Evtl. mache ich iwann noch mal ein besseres und passenderes Banner... Aber da muss ich erst was Passendes finden und das kann dauern.

Ich hab es mir doch anders überlegt.
Das Layout, was ich auswählte war mir doch viel zu grell und ich bin nun zum alten zurückgekehrt. (Mit einer kleinen Änderung: Den Blog-Titel habe ich rot eingefärbt. So fällt er besser auf und geht nicht unter.)
Letztlich bin ich damit doch am zufriedensten...
Sollte aber jemand meinen Blog aufpeppen wollen und können, der darf sein Können gerne unter Beweis stellen. ;)