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Achtung Spoilergefahr!
Es ist mir wichtig, über die Bücher zu schreiben, während ich sie lese. Deswegen kann es vorkommen, dass Spoiler auch in meinen Postings enthalten sind.
Deshalb sei hiermit gesagt:
Jedem ist selber überlassen, ob er oder sie diesen Blog liest! Lesen auf eigene Gefahr.

Es sei denn, du liebst Spoiler. Dann ist diese Warnung für dich nicht von Belang. ;-)

Donnerstag, 21. November 2013

[Lesegedanken] Mara Jade

Nach längerer Zeit mal wieder ein Lesegedanken-Posting.
Gerade kam raus, dass Mara Jade offensichtlich die Imperialen in den Palast gelassen hat und so zugelassen hat, dass jemand in die Suite der Solos einbrechen konnte...
Jedoch teile ich Hans Meinung hierzu. Ich glaube nicht, dass sie es war. Sie hatte keine Gelegenheit dazu. Nach der Unterredung mit Leia hing sie ihren Gedanken nach und versuchte Kontakt zu Karrde aufzunehmen, was fehlschlug, da die Kommunikation zu dem Zeitpunkt schon blockiert war. Kurz darauf hatte sie das Eindringen der Imperialen schon bemerkt und folgte ihnen kampfbereit.
Han argumentiert außerdem damit, dass sie einige der Imperialen erledigt hatte. Warum sollte sie ihre eigenen Leute erledigen?
Nee, daran glaube ich nicht. Dann wäre die ganze Rettungsaktion und die Kontaktaufnahme via der Macht zu Leia völlig umsonst gewesen...
Zumal Mara selbst zwischenzeitlich den Gedanken hatte, dass Thrawn ja nicht mal wüsste, dass sie im Palast sei...
Ich denke eher, dass Thrawn seinen Leuten eingetrichtert hat, Mara wäre die Kontaktperson und dass er schlussendlich selbst den Weg in den Palast geöffnet hat.
Immerhin kannten nur hochrangige Vertraute die Geheimgänge im Imperialen Palast... Und wegen dieser Andeutung, die Thrawn gegenüber Mara gemacht hat, denke ich, dass Thrawn mit zu diesen Vertrauten gehört hat...
Und selbst wenn sie die Imperialen reingelassen hat, denke ich, dass es eher unabsichtlich gewesen war. Aber aus dem oben genannten Gründen ist dies eher unwahrscheinlich. 
Hmm... Ich bin gespannt auf die Auflösung.
Aber nun gehe ich erst einmal schlafen.
Ich wünsche euch allen da draußen eine gute Nacht!



Dienstag, 19. November 2013

[Rezension] Timothy Zahn: »Star Wars - Die dunkle Seite der Macht«


Buchreihe: Band 2 der »Zahn-Trilogie«
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 1999
Genre: Science-Fiction
ISBN: 978-3-442-35252-4
Preis: 7,50€
Seiten: 478
Verlag: Blanvalet
Gelesen von: 09.10. - 19.11.2013

Bewertung:
Großadmiral Thrawn setzt seine Angriffe auf die Neue Republik fort, die von innen durch die Wühlarbeit eines imperialen Agenten zunehmend geschwächt wird. Während Han Solo und Lando Calrissian alles daransetzen, die Identität des Agenten zu ermitteln, versucht Prinzessin Leia die mörderischen Noghri als Verbündete zu gewinnen. Auf ihrer Heimatwelt Honoghr stößt sie auf ein schreckliches Geheimnis und ein verdammtes Volk, das nur eine Chance hat, sich vom Imperium zu lösen - um den Preis des eigenen Untergangs.

Eine geniale Fortsetzung des ersten Bandes »Erben des Imperiums«.
Immer wieder tauchten vor meinem geistigen Auge während des Lesens die Figuren aus den Filmen auf. Gemischt mit meinen Vorstellungen der Orte und Figuren, die Timothy Zahn erstmals erschaffen hat.
Dies war schon im ersten Band der Fall, allerdings hier im zweiten Band trat dieses »Star Wars«-Feeling noch einmal verstärkt auf. Vermutlich, weil man drin ist in dieser wirklich genialen Story. Eine richtig gute »Star Wars«-Geschichte.
Auch hält dieser Band einige Überraschungen parat, mit denen ich nicht gerechnet habe, was wiederum alles noch spannender macht.
Gerade gegen Ende des Bandes konnte ich nicht aufhören zu lesen. Es wurde immer spannender. Und das Ende tilgt die Spannung nicht gerade. Im Gegenteil. Als ich das Buch zuschlug, hatte ich am ganzen Körper eine Gänsehaut und das Bedürfnis zum dritten Band zu greifen...
Was mir auch an dieser Reihe gefällt: Es wird immer wieder Bezug auf die Filme genommen. So erinnert sich Leia an den Vorabend der Schlacht um Endor, wo Luke ihr sagt, dass die Macht stark in seiner Familie ist. Und Han erinnert sich an die Flucht vom ersten Todesstern, die viel zu einfach war, weil das Imperium sie entkommen lassen wollte, um durch einen Sender am Millenium Falken nach Yavin geführt zu werden...
Auch die neuen Charaktere gefallen mir. So wird mir Talon Karrde immer sympathischer und Mara Jade macht mich immer neugieriger auf ihre Geschichte und auf die Entwicklung, die sie bereits begonnen hat. Denn wer bittet ausgerechnet den Menschen um Hilfe, den er geschworen hat zu töten? ;-)

Was mir nicht gefällt, ist die Tatsache, dass Leia sich an ihre Mutter erinnert. Die Erinnerung, die sie in »Die Rückkehr der Jedi-Ritter« erwähnt, wird hier aufgegriffen und ausgeschmückt. So kann sie sich an eine Truhe erinnern, in der sie offenbar als Baby geschlafen hat...
Es ist klar, dass dieser Punkt zu der Zeit als das Buch entstand weiter ausgeschmückt wurde. Die Andeutung kam ja aus einem der Filme. Umso saurer macht es mich, dass George Lucas Jahre später alles wieder geändert hat und Leias Mutter bei der Geburt sterben lässt. Mit anderen Worten: Sie KANN sich gar nicht an so eine Szene erinnern, weil sie nie stattgefunden hat.
Aber dafür kann Timothy Zahn nichts. Er hat nur mit dem gearbeitet, was er zu dem Zeitpunkt aus den Filmen an Material hatte. Wer hätte ahnen können, dass der Macher der »Star Wars«-Filme eine Winzigkeit ändern wird (oder einfach nicht mehr weiß)?

Aber das ist nur ein kleiner Punkt, der mich stört, für den der Autor nichts kann und es schadet der Geschichte an sich überhaupt nicht.

Mein Fazit: 
Ich bin weiterhin begeistert von dieser Geschichte und bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
Absolut empfehlenswert.



Mittwoch, 9. Oktober 2013

[Rezension] Timothy Zahn: »Star Wars - Erben des Imperiums«

Buchreihe: Band 1 der »Zahn-Trilogie«
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 1999
Genre: Science-Fiction
ISBN: 978-3-442-35251-7
Preis: 7,95€
Seiten: 410
Verlag: Blanvalet
Gelesen von: 01.10. - 09.10.2013

Bewertung:
Fünf Jahre nach der Rückkehr der Jedi-Ritter: Die Rebellenallianz hat den zweiten Todesstern zerstört; Darth Vader und der Imperator sind tot, aber das Imperium ist nicht besiegt. Der neue Oberkommandierende der Flotte, Großadmiral Thrawn, rüstet zum entscheidenden Schlag gegen die Rebellen. Und als mehr und mehr darauf hindeutet, daß sich ein Verräter in den eigenen Reihen befindet, müssen Luke Skywalker, Leia und Han Solo ihrem wirklichen Gegner ins Auge sehen - der dunklen Seite der Macht, die lebendiger ist als je zuvor.

Eine (glaub)würdige Fortsetzung von dem Film »Die Rückkehr der Jedi-Ritter«.
Zwar gibt es einige wenige Unstimmigkeiten in Bezug auf die »Star Wars«-Saga, aber dies liegt daran, dass das Buch erschienen ist, bevor die komplette Saga abgeschlossen war. Deswegen kann man hier drüber hinwegsehen.
Fans der Filme sollten vielleicht mit dieser Trilogie von Timothy Zahn anfangen. Ich hab dies nicht getan (meine ersten Bücher außerhalb der Filme war die zweite Trilogie von Timothy Zahn »Die Hand von Thrawn«) darum weiß ich in etwa, wie sich die Charaktere weiter entwickeln werden. Was zwar irgendwo ein bisschen schade ist - aber auf der anderen Seite toll, Lücken gefüllt zu bekommen. Und von »Star Wars« ist man es ja eh gewohnt, hinterher zu erfahren, was vorher passiert ist. ;-)
Wer jedoch chronologisch vorgehen möchte und nicht von vornherein wissen möchte, was passiert, sollte mit dieser Reihe anfangen.

Timothy Zahn beherrscht sein Handwerk total gut. Schon nach den ersten Sätzen im Buch hatte ich alles bildlich vor Augen und konnte total abtauchen in der Story. Es kommt richtiges »Star Wars«-Feeling auf und man fühlt sich stark an die Filme erinnert.
Die bekannten Charaktere tauchen auf - aber auch neue, die man aus den Filmen noch nicht kannte.
Langweilig wird es nie. Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und Thrawn als neuer Feind, gefällt mir total, da er so ganz anders als Vader oder der Imperator ist.

Man bekommt gute und glaubwürdige Einblicke in die Welt nach der Schlacht um Endor.
So kriegt man mit, welche politischen Schwierigkeiten herrschen, denn es ist nicht gerade einfach, die Neue Republik zu stabilisieren und aufzubauen.
Man erfährt, wie sich Luke als letzter der Jedi fühlt und dass er sich fragt, wie er es schaffen soll, die Jedi wieder aufleben zu lassen. Auch für den Leser erscheint dies auf den ersten Blick schier unmöglich. Gerade dann, wenn man die neuen »Star Wars«-Filme kennt und weiß, wie die Jedi mal vor langer Zeit gelebt haben...
Und dann sind da noch die rätselhaften Angriffe, die offenbar auf die schwangere Leia abzielen... Oder auf Luke? Oder auf beide?
Und was genau hat es eigentlich mit Mara Jade auf sich? Warum scheint sie Luke so abgrundtief zu hassen?

Der Band endet mit einer leicht schockierenden Nachricht, was schon wieder sehr große Lust auf den nächsten Band der Reihe macht.

Mein Fazit:
Ich bin völlig begeistert und lege dieses Buch jedem nahe, der die Filme kennt und mag.
Für jeden »Star Wars«-Fan ist diese Reihe meiner Meinung nach ein absolutes Muss.
Ich bereue selbst, dass ich sie so lange nicht geschafft habe zu lesen...
Und ich bin verdammt gespannt, wie es weiter geht.



Dienstag, 8. Oktober 2013

[Rezension] Wilfried Eggers: »Die Tote, der Bauer, sein Anwalt und andere«

Buchreihe: -
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 2000
Genre: Krimi
ISBN: 3-89425-233-2
Preis: 18,80DM / Julklappgewinn
Seiten: 349
Verlag: Grafit
Gelesen von: 24.07. - 30.09.2013

Bewertung:
Aus dem neuen Stall drang ein kehliges Grölen: »Es gibt kein Bier auf Hawaii, es gibt kein Bier...« Kühe schepperten mit dem Gestänge des Fressgitters und die Melkmaschine brummte wie eine Riesenhummel.
Ihre Kehle...
»Drum fahrn wir nicht nach Hawaii, drum bleim wir hier...«, grölte es.
»Wunderbar!«, sagte Doktor Dewald.
»Wie bitte?«, krächzte der bleiche Polizist, der hinten aus der Milchkammer herstürmte, bremste und halb abgewandt stehenblieb.
»Der Schnitt«, sagte der Arzt und sah kurz von der Toten auf.
»Sehen Sie sich ihn an, hier - er ist wunderbar. Exakt wie im OP.« Seine Augen leuchteten. »Keine Fransen. Ein Strich. Besser kann man es nicht machen.«

*

Mann tötet Frau - der »Bauernkrimi« handelt von einem »ganz normalen« Fall mit einem nicht ganz so normalen Ende. Er erzählt von dem Leben auf dem Land, den angeblich Normalen und den herrlich Verrückten, die es überall gibt. Und es vermittelt einen Einblick ins Intimleben der blinden Justitia...

Selten habe ich ein seltsameres Buch gelesen.
Es geht um das Leben auf dem Land und um einen plötzlichen Mord in einer Bauersfamilie. Der offensichtliche Mörder wird festgenommen und dann passiert erst mal seitenlang gar nix.
Man lernt einzelne Charaktere und ihre Gedanken kennen. Ihre Gedanken und Probleme. Was im Prinzip nicht wirklich mit dem eigentlichen Fall zu tun hat. Denn dieser ist ja abgeschlossen! Das alles könnte man als »Geschwafel« zusammenfassen.
Dann werden endlich irgendwann die Gerichtsverhandlungen aufgenommen und es geht mit der Story voran.
Zwischendurch immer mal wieder Geschwafel... der Anwalt, der lieber lesen möchte, als arbeiten... Die Frau vom Polizisten, die sich scheiden lassen möchte... Unnötiges Zeugs, was mit der Geschichte nix zu tun hat. Geschwafel.
Und dann zwischendrin auch so Abschweifungen in die Vergangenheit. Das machte das Ganze zunehmend noch anstrengender. Die etlichen Schachtelsätze und abgeänderten Redewendungen machten das Ganze auch nicht angenehmer - eher noch zusätzlich verwirrend.
Noch dazu gab es keine Übersetzungshilfe, wenn Plattdeutsch gesprochen wurde. So etwas hätte ich mir gewünscht, da ich nicht jeden Satz verstanden habe. Zwar habe ich vieles aus dem Zusammenhang verstanden... Aber wie wird es Leuten gehen, die gar nix verstehen? Außen auf dem Buch steht auch nirgends drauf: »Achtung, beinhaltet plattdeutsche Sätze.«
Nein, ich konnte dem Buch nichts abgewinnen. Es war superanstrengend für mich und abends im Bett konnte ich mich überhaupt nicht auf die merkwürdigen Sätze in dem Buch einlassen.
Zumal ich das Ende auch noch frustrierend fand. Es wird wie versucht, hinter den Tathergang zu kommen, aber am Ende weiß doch nur das, was offensichtlich schon seit der Festnahme des vermeintlichen Mörders feststeht: Der »Mörder« sitz unschuldig im Gefängnis, will das so und verliert auch kein Wort über den Tathergang.
Da quält man sich durch über 300 Seiten und dann endet das Buch so frustrierend... Wozu dann der ganze Text dazwischen?
Unnötig, sinnlos, frustrierend. Ich kann nicht dazu raten, dieses Buch zu lesen. Verschwendete Energie in etwas, das man versucht zu verstehen und am Ende eh nicht verstehen kann, da nichts aufgeklärt wird.
Zwar hat es mich am Ende dann doch gepackt - aber das war so wenig, dass es nicht mal für eine zweite goldene Feder reicht.



Montag, 7. Oktober 2013

[Lesemarathon] Bilanz

So, der Lesemarathon ist nun vorbei - leider. Ging viel schneller, als erwartet. :(
Um meinen Lesefortschritt während des Lesemarathons deutlich zu machen, ziehe ich hier eine Bilanz, was ich geschafft habe zu lesen.
Man bedenke, dass ich nebenbei noch gelernt und am Freitag auch noch gearbeitet habe. Sonst hätte ich vermutlich noch viel mehr schaffen können.


03.10.2013 → 60 Seiten
04.10.2013 → 66 Seiten
05.10.2013 → 101 Seiten
06.10.2013 → 109 Seiten
_____________________

336 Seiten



Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Lesemarathon, an dem ich dann hoffentlich wieder teilnehmen kann. Es hat mir wirklich totalen Spaß gemacht und ich habe mein Buch fast geschafft durchzulesen.
Danke an Lovelybooks und Daniliesing, die den Lesemarathon geleitet hat.
Eine wirklich tolle Idee! ♥

Aber nun geh ich schlafen.
Gute Nacht an euch alle da draußen!



Sonntag, 6. Oktober 2013

[Lesemarathon] Frage 14 - Vorlesen

Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

Sowohl als auch. Aber es kommt leider selten genug vor. Eigentlich, so gut wie gar nicht.
Meine Eltern haben mir früher immer vorgelesen, als ich selber noch nicht lesen konnte.
Das war damals unser Gute-Nacht-Ritual. Ist es einmal nicht vorgekommen, gab es gleich einen Zickenaufstand. XD
Das Buch »Drachenreiter« von Cornelia Funke wurde mir damals von einer Freundin in unserem gemeinsamen Urlaub vorgelesen - und ich hab es total genossen, da sie wirklich verdammt gut vorlesen konnte. Und die Geschichte habe ich geliebt. Irgendwann werde ich sie noch einmal selber lesen...
Meinem Bruder hab ich die komplette Han-Solo-Trilogie von A.C. Crispin vorgelesen und er hing damals begeistert an meinen Lippen.
Aber mittlerweile gibt es sowas nicht mehr. Was ich, jetzt, wo ich drüber nachdenke, unglaublich schade finde. Denn dieses gemeinsame Lesen hat mir immer total viel Spaß gemacht.


[Lesemarathon] Frage 13 - Leseferien

In welchem Land könntest du ideale Leseferien verbringen?
Ich würde nicht in ein fremdes Land fahren, nur um zu lesen. Der Ort, wo ich lese, ist mir oft herzlich egal. Hauptsache, er ist gemütlich und das Licht ist hell genug, damit ich die Buchstaben entziffern kann.
Allein von der Stimmung/Atmosphäre her würden mir Schottland oder England am meisten zusagen.
Dennoch: Leseferien kommen für mich nicht in der Art und Weise infrage, wie es gemeint war. Denn lesen kann ich schließlich überall, wo es eine Lichtquelle gibt und ein fremdes Land besuche ich, um es kennenzulernen und nicht, um dort zu lesen.


[Lesemarathon] Frage 12 - Faszination Bücher

Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.?

Sie erzählen unvergleichliche Geschichten, wie sie Filme nicht darstellen können und regen die eigene Fantasie auf eine ganz spezialle Art und Weise, zaubern Bilder in unsere Köpfe.
Sie erzählen eine Geschichte viel detaillierter und können sie von verschiedenen Seiten und Standpunkten darstellen und man erfährt die Gedanken der Figuren in den Geschichten.
Das Hirn bleibt aktiv beim Lesen eines Buches. Beim Film brauch man selber das Hirn nicht zu aktivieren - es ist ja alles schon fertig. Man muss sich nichts selber vorstellen.
Und verdammt - Bücher riechen einfach unglaublich gut und strahlen eine für mich sehr beruhigende Atmosphäre aus.



[Lesemarathon] Frage 11 - Lesehistorie

Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen?

Durch meine Mutter. Sie brachte mir ein Jahr bevor ich in die Schule kam das Lesen bei. Warum genau weiß ich jedoch nicht mehr. Ich vermute, weil ich geplärrt und genervt habe und weil sie selbst leidenschaftliche Leserin ist. XD
Jedenfalls war das der Grund, warum ich schon in der 1. Klasse fließend lesen konnte und mich gelangweilt habe und regelrecht genervt war, wenn die anderen vorlesen mussten, da die halt noch sehr stockend gelesen haben.
Tja, und mit jedem Jahr mehr, las ich mehr und aus den kleinen Lesefibeln wurden dann irgendwann richtige Romane...
Und im Jahr 1997 schenkte meine Mutter mir die Jubiläumsausgabe von »Der Herr der Ringe« zu Weihnachten. Da war ich gerade mal zehn Jahre alt. XD

Ich bin meiner Mutter unendlich dankbar dafür, dass sie mir das Lesen beigebracht hat, mich an Bücher rangeführt hat und meine Leidenschaft in diesem Bereich erfolgreich wecken konnte - und sie wird anhalten. Für immer. ♥



Samstag, 5. Oktober 2013

[Lesemarathon] Frage 10 - Nur drei Bücher

Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das?

Um ehrlich zu sein, wurde ich das schon häufiger gefragt und ich habe nie eine für mich zufriedenstellende Antwort gefunden, da ich immer an Buchreihen gescheitert bin.
Die Bücher, die ich mitnehmen wollen würde, sind Bücher aus einer Reihe und logischerweise würde ich keine einzelnen Bände einer Reihe mitnehmen wollen... :/
Und nur eine Trilogie wäre mir zu langweilig...
Eine gemeine und schwierige Frage.
Am liebsten würde ich ja »Die Tribute von Panem«, »Liebe geht durch alle Zeiten« und die »Bis(s)«-Reihe mitnehmen. Aber das sind mehr als nur drei Bücher.
Dann vielleicht »Der Geist von Tatooine«, »Die Bücherdiebin« uuuund.... öhm... »Die Geisha«?
Die Zusammenstellung stellt mich allerdings bei weitem nicht zufrieden.
Letztlich weiß ich nicht, zu welchen Büchern ich greifen würde, wenn ich nur noch drei besitzen dürfte. Ich würde jedenfalls in Panik verfallen und panische Reaktionen lassen sich nicht wirklich voraussehen.



[Lesemarathon] Frage 9 - Buchenttäuschung

Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso?

Oh, das ist eine schwierige Frage, da ich so etwas bei mehreren Büchern erlebt habe.
Aber spontan kommt mir da »Schwarz« von Stephen King in den Sinn. Von dem Buch war ich wirklich extrem enttäuscht. Mir wurde so sehr vorgeschwärmt, von zwei Personen auch noch gleich, wie toll der Band ist und wie toll die Buchreihe um den Schwarzen Turm doch ist ... Aber die ganze Buchreihe war für mich die reinste Qual und gerade der erste Band der Reihe war in meinen Augen echt grottig. Sprunghaft und sehr verwirrend und mit lauter Schachtelsätzen. Alles andere als entspannend für mich. Ich war bei dem ersten Band dieser Reihe nur verwirrt. Über die folgenden hab ich mich fast nur geärgert.
Einer ist erst letztes Jahr erschienen. Der steht mir sozusagen nocht bevor... *räusper*
Ich glaub von dem Band war ich überhaupt am meisten enttäuscht, weil man mich vorher so neugierig drauf gemacht hat und ich dann so gar nicht begeistert davon war.
Das ist auch der Grund, warum ich so schnell nix mehr von Stephen King lesen werde. Kleines Trauma, was ich da hab. XD



Freitag, 4. Oktober 2013

[Lesemarathon] Frage 8 - Lieblingszitate

Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt!

Yup. Hab ein extra Büchlein dafür, was ich schon seit einigen Jahren benutze.
↑ Mein Zitatebüchlein. ↑

Hmmm... *im Büchlein blätter*

»Wenn der Wind sich in den Kopf setzt, mit dem Feuer zu spielen, dann kann selbst ich es nicht zähmen.«
(aus »Tintenherz« von Cornelia Funke ; S. 78)
Ein wunderschönes Zitat, dass mich zutiefst berührt und mir sehr viel bedeutet.


[Lesemarathon] Frage 6 - Lesezeichen & und Frage 7 - Leserunden auf Lovelybooks

Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin?

Ich benutze seit letztem Jahr ein ganz wundervolles Lesezeichen. Es hat ein Gummiband dran, sodass man es ums Buch rumwickeln kann, was den tollen Effekt hat, dass das Lesezeichen nicht aus dem Buch rausfallen kann. Das Lesezeichen könnt ihr übrigens hier bewundern, wenn ihr mögt.
Wenn ich das Buch nur kurz zur Seite lege, um gleich darauf wieder weiterzulesen, lege ich es auch mal umgekehrt offen hin. Oder ich pack einen Stift zwischen die Seiten.
Eselsohren mache ich definitiv nicht, weil die mir zu sehr die Seiten der Bücher beschädigen.


Habt ihr hier (= auf lovelybooks.de) schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-)
Nein, der Lesemarathon hier auf Lovelybooks ist meine erste Leserunde. Ich hatte bisher immer andere Bücher gelesen, als die, die in den Leserunden angeboten wurden. Und da ich keine Bücher parallel lesen kann - es sei denn ich kenn sie schon - und ich immer mit einem anderen Buch beschäftigt war, ist es bei mir vorher halt nie zu einer Leserunde gekommen... Leider.
Bei anderen Lesemarathons u.Ä. hatte ich leider oft keine Zeit, weswegen ich nicht teilnehmen konnte. Deswegen freue ich mich umso mehr, diesmal teilnehmen zu können. Und bisher gefällt es mir total gut!



Donnerstag, 3. Oktober 2013

[Lesemarathon] Frage 5 - Buchcover

Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen?

Vorausgesetzt ich kaufe mir mal nix vom Wunschzettel und bin in einer Buchhandlung zum Buchkauf, so achte ich sehr genau auf ansprechende Buchcover. Wenn ich Cover von Weitem sehe, die doof aussehen, schau ich mir das Buch auch nicht genauer an.
Im nächsten Schritt muss dann der Titel stimmen. Ein schönes Cover allein reicht bei mir nicht aus. Der Titel muss mich neugierig machen und nicht abschrecken. Wenn Cover und Titel nicht beide gefallen, kauf ich mir auch das Buch nicht.
Am ansprechendsten der momentan aktuellen Bücher finde ich das Cover von "Schattenblüte - Die Erwählten" - auch wenn ich das Buch absolut nicht kenne.




[Lesemarathon] Frage 4 - Lesestimmung und Jahreszeiten

Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter?
Das ist eine sehr gute Frage... Und ich muss gestehen: Ich weiß das gar nicht so genau, denn darauf habe ich nie so wirklich geachtet. Klar lese ich in der kalten und grauen Jahreszeit mehr, aber das muss nicht unbedingt an meiner Stimmung liegen. Vielmehr daran, dass ich da nicht so oft rausgehe und nix unternehm, weil ... nunja... Es ist eben oft kalt und ungemütlich. Und da ist es im Bettchen mit Buch, Körnerkissen und Tee doch viel gemütlicher. ;-)
Spezielle Buchempfehlungen für Jahreszeiten habe ich jedoch nicht. Ich sortiere Bücher nicht nach Jahreszeiten, auch lese ich zu den verschiedenen Jahreszeiten keine besonderen Themen. Ich kann auch im Sommer ein Buch über den Winter lesen oder umgekehrt. Mit anderen Worten: Ich kann immer alles lesen, egal wann.


Lovelybooks-Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober

Hallo ihr Lieben!

Lovelybooks veranstaltet vom 3. Oktober (heute war Beginn um 0h) bis 6. Oktober (Ende um 0h) wieder einen Lesemarathon und ich werde diesmal auch mit dran teilnehmen. Muss zwar nebenbei lernen (Montag theoretische Fahrprüfung... x_x) und wollte eigentlich komplett durchbüffeln, aber ich kann leider nicht widerstehen, nebenbei mitzulesen... Und auf Twitter wurde ich dann auch noch mal zusätzlich angespornt direkt von @lovelybooks angespornt, als ich erwähnte, dass ich viel lieber am Lesemarathon teilnehmen möchte. XD
Das wollte ich im Übrigen schon immer machen. Aber iwie hatte ich nie Zeit... Deshalb ist dies mein erster. :D
Und ich freu mich gerade riesig, dass man auch einfach so einsteigen kann. ^-^

Natürlich werden ein paar Aufgaben und Fragen gestellt, die man dann im entsprechenden Thema auf Lovelybooks (oder via Twitter) beantworten soll.
Ich werde versuchen, diese direkt auf LB zu beantworten, aber parallel werde ich auch hier drüber schreiben.
Natürlich kann jeder von euch einsteigen! Infos dazu findet ihr hier.

Na, dann leg ich mal los. ^_^

Ich starte mit dem Buch "Erben des Imperiums" von Timothy Zahn, was ich ja ohnehin schon seit vorgestern lese. Das steht schon zwei Jahre bei mir im Regal und noch viel länger will ich es schon lesen. Es ist der erste Band der ersten Zahn-Trilogie. (Leider hat die Buchreihe keinen Namen...) Obwohl ich erst auf den ersten 30 Seiten bin, kann ich es hier jedem jetzt schon empfehlen.
Es ist zwar ein Star-Wars-Buch, aber da es ziemlich direkt nach den Filmen anknüpft, kann es wohl jeder lesen, der die Filme auch gesehen hat. Es ist also nicht unbedingt nur für Fans gemacht. ;-) Der Schreibstil reißt mich jetzt schon mit und die Thematik fesselt mich auch schon total - und das, obwohl ich erst auf den ersten 30 Seiten bin. Das ist ein gutes Zeichen! :D
Und das Buch beginnt mit dem Satz:
»Captain Pellaeon?«, rief eine Stimme vom backbord gelegenen Mannschaftsstand herunter und übertönte das Summen der Hintergrundgespräche.


Montag, 30. September 2013

[Lesegedanken] Die Tote, der Bauer, sein Anwalt und andere

Hallo ihr Lieben!

Ich hab den Krimi nun endlich durchgelesen. Hat ja auch lange genug gedauert.
Aber ich weiß beim besten Willen nicht, was ich von ihm halten soll. Er ist durchgängig sehr seltsam und letztlich weiß man trotz allem nicht, was passiert ist.
Ich hoffe, ich kriege irgendwie eine Rezension zu dem Buch zustande. oO
Momentan weiß ich nicht, wie ich das angehen soll. Aber ich werde es auf jeden Fall versuchen.
Sowas hab ich selten erlebt, dass ich nicht wusste, was ich zu einem Buch schreiben/sagen soll. Wirklich ein seltsames Buch... 



Mittwoch, 18. September 2013

[Neuzugang] City of Bones

Ausnahmsweise habe ich mal einen Neuzugang zu berichten.
Ja, ich habe es endlich geschafft meinen Büchergutschein, den ich von meinen KollegInnen zum Geburtstag bekam, einzulösen. XD
Ich durchforstete meinen Wunschzettel und konnte mich lange nicht entscheiden...
Doch dann - auch weil der Film ja gerade im Kino lief (hab ihn leider nicht gesehen. :() - entschied ich mich für »Chroniken der Unterwelt - City of Bones« von Cassandra Clare.
Der Trailer vom Film ließ mich nämlich sehr neugierig werden.... XD

 
Ich bin schon ganz gespannt auf den Inhalt dieses Buches. Riechen tut es auf jeden Fall schon mal seeeeehr gut. ;-)
 
 


Freitag, 13. September 2013

Mal wieder eine kleine Lesepause

Hayho ihr Lieben!

Momentan lese ich nicht gerade viel, weswegen man hier so wenig von mir liest.
Abends im Bett lese ich einfache Schmöker, die ich schon kenne. (Aktuell: »Rubinrot«)
Lust auf den Krimi, den ich momentan eigentlich lese, kann ich nicht so richtig aufbringen.
Hängt auf der einen Seite damit zusammen, dass er tatsächlich ein bisschen merkwürdig ist...
Auf der anderen Seite spiele ich momentan eher auf meiner PS3 »Tales of Xillia«. Den zweiten Durchlauf dieses Spiels muss ich nun endlich mal durchzocken.

Nichtsdestotrotz wollte ich mich hier einfach mal melden, damit ihr Bescheid wisst. Micht gibt es noch! Nur les ich momentan einfach mal wieder weniger. ;)




Sonntag, 4. August 2013

[Rezension] Sara Douglass: »Die Weltenbaum-Saga. Das Original«

Buchreihe: Band 1 und 2 der Reihe »Unter dem Weltenbaum«
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 2006
Genre: Fantasy
ISBN: 978-3-492-26624-6
Preis: 12,00€ / Geschenk
Seiten: 733
Verlag: Piper
Gelesen von: 30.05. - 24.07.2013

Bewertung:
In unversöhnlichem Haß stehen sich zwei Halbbrüder gegenüber - Bornheld, der Thronerbe von Achar, und Axis, Anführer der legendären Axtschwinger. Als Axis den Auftrag erhält, Bornhelds Braut Faraday auf einer gefahrvollen Reise zu begleiten, beginnt ein episches Abenteuer: Im Bann einer alten Weissagung muß Axis sich dem Dämon Gorgrael entgegenstellen. Die junge Faraday fühlt sich indes immer stärker zu Axis hingezogen. Welch verhängnisvolles Schicksal hält die Prophezeiung für sie bereit? Der Zyklus »Unter dem Weltenbaum« war einer der größten Fantasy-Erfolge der letzten Jahre. Nun liegen Sara Douglass' Romane erstmals - wie in der Originalausgabe - in einem Band vor. Ein idealer Einstieg in das sagenumwobene Reich des Weltenbaums und ein Muß für alle Douglass-Fans!

Ein Buch, das nun mehrere Jahre bei mir rumlag, da ich mich lange Zeit nicht überwinden konnte, es noch einmal anzufangen, nachdem ich es damals nach den ersten Seiten abbrach.
Es erschien mir völlig abartig und seltsam und mit dem Schreibstil bin ich damals nicht wirklich zurechtgekommen. Ich bin nicht über den Prolog hinausgekommen. XD
Ein ähnliches Gefühl hatte ich zunächst, als ich es erneut anfing.
Relativ lange war ich skeptisch. Den Prolog fand ich genauso seltsam wie damals...
Auch dieser "erklärende Schreibstil" kam mir merkwürdig vor. Es wurde von einer Figur etwas gesagt und in den nächsten Sätzen wurde der Hintergrund dieses Satzes erklärt. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen und nicht unselten verlor ich anfangs den Faden durch solche Erklärungen.
Aber je mehr ich las, desto besser wurde es. Und irgendwann - ich weiß nicht mehr genau wann - begann das Buch mich so richtig zu fesseln, sodass ich richtig versunken bin und ab und an echt aufpassen musste, meine S-Bahn-Station zu erwischen. XD
Und das, obwohl die Story ziemlich leicht vorauszusehen war und Axis ein eher typischer Held ist. Komischerweise hat mich das überhaupt nicht gestört, da die Story doch sehr gut ist, wie ich finde.
Und relativ sofort, wusste ich, welche Charaktere ich mag und welche nicht. Es splittete sich sofort in zwei Seiten auf.
So mag ich Faraday zB total gerne leiden, aber Bornheld kann ich nicht ausstehen. Letzterer ist mir zu tumb, intolerant, uneinsichtig und aggressiv. -.-
Nur bei wenigen Charakteren, allen voran Timozel, weiß ich nicht, was ich von ihnen halten soll. Bei Timozel zB weiß ich nur, dass ich die Entwicklung nicht mag, die er durchmacht. Seine Veränderung passt mir überhaupt nicht in den Kram... Und ich frage mich: Wo wird das hinführen? Wird er derjenige sein, der den Sternenmann verrät?
Aber solche Grübeleien und Fragen, wie ich sie mir stelle, macht das Ganze doch erst so richtig spannend.
Und von den Fragen, stelle ich mir tatsächlich einen ganzen Haufen.
Ich bin fest davon überzeugt, das Aschure und Abendlied noch eine sehr viel größere Bedeutung spielen werden, als das hier den Anschein hat.
Ich bin neugierig auf so Vieles. Da Jayme nur am Anfang wirklich aufgetaucht ist, würde ich wirklich gerne wissen, was er zu Axis' Entwicklung sagt...
Und ich bin sehr gespannt, wie es mit dem Zerstörer weiter geht...
Ja, ich bin ziemlich begeistert von diesem Buch.
Es ist ein großartiger Auftakt einer Buchreihe - auch wenn es die ersten beiden Bände enthält.
Das Ende lässt zwar - logischerweise - viele Fragen offen, hat aber auch ein Ende für sich selbst. Ohne Cliffhanger, was ich sehr schön finde.

Mein Fazit:
Ein spannendes, wenngleich evtl. zunächst gewöhnungsbedürftiges Buch, welches einen  spannenden Auftakt zu einer, wie es den Anschein hat, großartigen Buchreihe, gibt.
Fantasy-Fans, die Buchreihen mögen, hier zugreifen!

Sonntag, 28. Juli 2013

Rezensionsankündigung & Neuzugänge

Ich bin nun erholt aus dem Urlaub wieder da und kann berichten, dass ich »Die Weltenbaum-Saga. Das Original« von Sara Douglass tatsächlich abgeschlossen habe.
Eine Rezension werde ich noch drüber verfassen. Habe mir Notizen gemacht, damit ich die wichtigen Dinge, die ich erwähnen möchte, nicht vergesse. :)

Desweiteren habe ich drei Bücher geschenkt bekommen. Somit habe ich innerhalb einer Woche drei Neuzugänge bei mir aufgenommen. Es sind alles ältere Bücher und alles Krimis, wenn ich recht gesehen habe.
Da ich sowieso viel zu wenig Krimis lese, habe ich sie dankend angenommen. ^^


Und hier sind sie:


Samstag, 20. Juli 2013

Urlaub

Meine Lieben,

wenn ihr das hier lest, befinde ich mich bereits auf den Weg in den Urlaub.
Eine Woche werde ich außer Landes sein - weg von Internet & Co.
Deswegen werde ich eine Woche lang hier nichts posten können.
Ich denke, ihr haltet es auch eine Zeit ohne mich aus. Ist ja in der Vergangenheit häufiger passiert, weil ich keine Zeit hatte zu posten. ;)
Diesmal liegt es aber tatsächlich dran, dass ich mal richtig Urlaub mache - außerhalb von Deutschland und deswegen nichts posten kann, selbst wenn ich Ruhe und Zeit dazu hätte.
Natürlich werde ich Bücher mitnehmen, die mich begleiten werden. Ohne geht einfach gar nicht. ;)
Eventuell habe ich ja in der einen Woche das ein oder andere Buch durchgelesen. Versprechen kann ich jedoch nix, da vermutlich volles Programm herrschen wird.

Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit mit sonnigem Wetter!

Bis bald,

Dienstag, 16. Juli 2013

Twitter und RSS

So. Es ist getan. Unter @yuri_books kann man meiner kleinen Bücherecke nun auf Twitter folgen.
Lange hab ich hin und her überlegt, ob ich diesen Schritt wage. Dann musste ich noch mal überlegen, da mir kein gescheiter Nutzername einfiel...
Aber nun ist es vollbracht. :)
Ein entsprechendes Icon habe ich rechts auch schon untergebracht. Und wie ihr unschwer erkennen könnt, habe ich die Gelegenheit mal genutzt, auch ein Icon für die RSS-Feeds einzufügen.
Die Möglichkeit, diesen Blog über RSS zu verfolgen, besteht ja schon von Anfang an.
Nur gab es bisher leider keine Anklickmöglichkeit dafür...
Das habe ich nun aber nachgeholt!
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim verfolgen. ;)

Man schreibt & liest sich!



Sonntag, 14. Juli 2013

Meine Eulenpost ist da!

Letzte Woche Mittwoch ist sie nun endlich eingetroffen. Meine Eulenpost von Lovelybooks. :)
Und ich bin echt total begeistert und möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.
Meine Freunde und Familie werden sich sicherlich über die wunderschönen Lesezeichen freuen. Mein Freund hat sofort eine "Eule" abbekommen. :D
Zwar habe ich nicht das Gewinnspiel gewonnen, aber damit habe ich eh nicht gerechnet. Mir ging es einfach um diese wunderschönen Lesezeichen.
Und ein paar Postkarten mit schönen Sprüchen waren übrigens auch dabei.
Ich bin hellauf begeistert und sage:
DANKE LOVELYBOOKS! ♡
 Und natürlich habe ich ein Foto von meiner Errungenschaft gemacht. ^^
Ich bin ja mal gespannt, wen ich alles mit diesen Lesezeichen nach Lovelybooks locken kann... ^_^


Montag, 8. Juli 2013

[Lesegedanken] Yr, Faraday und der Verlauf der Story


[Foto © Yurelia] aus »Die Weltenbaum-Saga. Das Originial« von Sara Douglass ; S. 229

Es ist schon krass, wie unterschiedlich die Gedanken von zwei Personen sind. Hier die von Yr und Faraday. Ich musste ziemlich grinsen als ich die o.g. Textstelle mit Faradays Gedanken las, die in eine so völlig andere, sehr viel naivere, Richtung gehen.
Ja, ich musste sogar lachen - hat sie denn noch nie was von Lancelot und Gwenhwyfar gehört? XD

Ich denke, ich weiß, wohin das führt... Bornheld wird kein guter Ehemann für Faraday sein und sie wird sich dann mit Timozel vergnügen...
Ich hoffe, das trifft nicht ein. Erstens würd ichs blöd finden, da Faraday ja Axis toll findet und mit Bornheld verheiratet sein wird (das allein ist schon kompliziert genug...) und zweitens habe ich eigentlich keine Lust auf eine zweite Lancelot-Geschichte ...

Naja und ich würd's auch doof finden, wenn die Story weiterhin so leicht vorauszusehen ist. :/
Ich lag schon mit Ogden, Veremund und Yr richtig... Letztere ist die Katze, die gar keine Katze ist und ich vermutete das schon die ganze Zeit, da sie sich für eine Katze viel zu untypisch verhielt und die Autorin sie immer wieder in den seltsamsten Situationen auftauchen ließ.
Und von Ogden und Veremund, den beiden Mönchen, schrieb ich ja schon.

Auf der einen Seite ist es ein tolles Gefühl, meine Vermutungen bestätigt zu wissen. Ich gehöre nicht gerade zu den Lesern, die eine Story schnell erahnen und wissen, wie sie weiter verlaufen wird.
Auf der anderen Seite würde ich es langweilig finden, wenn die Geschichte tatsächlich so offensichtlich weitergehen würde - zumal noch einige weitere Bände zur Weltenbaum-Saga auf mich warten.
Und immer wieder frage ich mich: Wo wird das Ganze eigentlich hinführen?

Naja, ich werd es ja sehen. Aber mich hat das ganze Offensichtliche dann doch skeptisch werden lassen.
Auch wenn ich nie erwartet hätte, dass Merlion stirbt - erst recht nicht so früh. Ihr Tode war wirklich überflüssig. Aber vermutlich hatte die Autorin keine Verwendung mehr für sie. °_°

Jedenfalls werde ich gespannt weiterlesen und hier natürlich wieder berichten, sobald ich wieder meine Gedanken mit euch teilen muss. ;)

Sonntag, 7. Juli 2013

[Award] Yurelias Bücherecke bekommt den »Best Blog«-Award

Hallo ihr Lieben!

Es freut mich sehr, euch mitteilen zu können, dass meine Bücherecke am 1. Juli ihren zweiten Award von Olek verliehen bekommen hat!
Mich freut das riesig, dass mein kleiner bescheidener Blog doch ein wenig Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Vielen Dank an Olek! :)

Wie schon beim letzten Mal, muss ich natürlich auch diesmal ein paar Regeln befolgen und Fragen beantworten.
Und ich werde sofort damit loslegen. ^^


Regeln:
  1. Schreibe einen Post zu diesem Award, füge das Bild ein und danke mit einem Link demjenigen, der dir den Award verliehen hat.
  2. Beantworte die 11 Fragen des Blogverleihers.
  3. Tagge 10 weitere Blogger, die unter 200 Leser haben.
  4. Denke dir selber 11 Fragen aus.
  5. Sag den Bloggern Bescheid, dass sie den Award bekommen haben.

Fragen von Olek:
1. Wie viel Zeit pro Tag verbringst du mit bloggen?
Das ist ganz unterschiedlich je nach Lust, Laune und Zeit. Pauschalisieren kann ich das nicht. Es kommt auch mal vor, dass ich hier längere Zeit gar nichts poste, da ich zu viel um die Ohren habe. Auch wenn ich mich bemühe, diesen Blog nicht brach liegen zu lassen, passiert es leider dennoch manchmal, dass ich wochenlang nichts poste. Allerdings kann ich sagen, dass es besser geworden ist. Hängt auch damit zusammen, dass ich eigentlich immer lese und meine Gedanken darüber teilen möchte. Meiner Seifenblase geht es leider nicht so gut...

2. Hast du einen Lieblings-Youtuber?
Nicht wirklich. Ich bin nicht viel auf Youtube unterwegs, ehrlich gesagt. Und erst recht nicht gezielt auf der Suche nach Youtubern. Meistens bin ich bei Youtube, um mir Trailer anzuschauen oder Anime-Serien.

3. Hast du eine Lieblings-Eissorte?
Ja, ich habe sogar zwei, da es die eine in Deutschland nur selten gibt.
Nur einmal - vor über 10 Jahren - gab es die Sorte "Lakritz" in meiner Lieblingseisdiele. Seitdem habe ich sie hier in Deutschland nie wieder gegessen. :(
Auch habe ich die Eissorte erst sehr spät kennengelernt.
Aber von Kindesbeinen an liebe ich die Eissorte "Waldmeister". Und die gibt es ein Glück in fast jeder Eisdiele hier. :D

4. Hast du ein Lied, das dir nicht aus dem Kopf geht?
Glücklicherweise momentan nicht. Aber ich hatte schon diverse "Ohrwürmer", wo ich abends mit dem Lied im Ohr ins Bett gegangen bin und morgens damit wieder aufgwacht bin. Momentan fällt mir aber kein Lied ein, welches Ohrwurmcharakter hat. Ist vermutlich auch besser so, sonst würde es mir vermutlich nicht mehr aus dem Kopf gehen. ^^

5. Wie können dir neue Leser folgen? GFC? BC? ...
Per GFC, direkt via Blogger oder ganz klassisch über die Lesezeichen/Favoriten im Browser. :P Natürlich kann man sich auch ein RSS-Feed einrichten für meinen Blog... Und ich überlege derzeit, ob ich meiner Bücherecke einen Twitter-Account verpass. Sollte ich das machen, werdet ihr hier drüber lesen. ;-)
Ich wollte meine Bücherecke vor kurzem bei BC anmelden. Hab es aber gelassen, da ich gemerkt habe, dass es nur mit FB oder G+ geht. Und ich möchte meine Bücherecke nicht mit FB verknüpfen und bei G+ musste ich letztens wieder ein Profil von mir löschen, da sich das iwie automatisch eingerichtet hat - was ich eine Frechheit finde btw. -.-
Ihr merkt, ich halte von beidem nicht viel... ^^°

6. Hast du ein "Kennzeichen" am Körper? Tattoo? Muttermal? ...
Zählt, dass ich ein Winzling bin? XD
Scherz beiseite... Ich habe ein Tattoo auf dem Rücken. Ein wunderschönes Schwert mit Dämonenflügeln. ;-)

7. Liest du gerne?
Um Gottes Willen! Nein, wie kommst du denn auf die Idee?! :P
Ich lese für mein Leben gern seit meinem 5. Lebensjahr. Und ich bin meiner Mutter unendlich dankbar, dass sie mir das Lesen beibrachte, bevor ich irgendeine Art von Schule betrat. ^_^
Ohne Bücher bin ich verloren in der Welt. Sie sind meine Entspannung, mein Ruhepol. Mit ihnen kann ich versinken und alles um mich herum vergessen. Besonders wichtig sind sie für mich, wenn es mir schlecht geht oder ich völlig gestresst bin. Ich ziehe Kraft aus ihnen. Sie haben mir schon in schwierigen Zeiten beigestanden - und wenn "Freunde" mich verließen oder mit Füßen traten, waren meine Bücher mir treu. Sie sind Anker in meinem Leben, bleiben unverändert, während alles um mich herum sich verändert.

8. Welches Lieblings-Genre hast du?
Seit einigen Jahren bin ich dem Fantasy-Genre geradzu verfallen. Früher habe ich fast nur Krimis gelesen und ab und an etwas aus dem Fantasy-Genre. Mittlerweile ist das total umgekehrt. Auch wenn ich gerne mal was völlig anderes lese und ich mich seit kurzem auch an Liebesromanen versuche - ich kehre immer wieder ins Fantasy-Genre zurück.
Warum auch etwas Realistisches lesen, wenn ich für ein paar Stunden aus der Realität verschwinden möchte? Das kann nur das Fantasy-Genre vernünftig mit mir anstellen.

9. Bist du eher der Sommer- oder eher der Winterfan?
Weder noch: Ich bin ein absolutes Frühlingskind.
Ich hasse den Winter wie die Pest. Dieses Dunkle und Graue und dauernd das schlechte Wetter kann ich nicht für lange ertragen...
Und der Sommer ist mir meist viel zu warm.
Der Herbst ist zwar ganz schön, aber mir meist dann doch schon zu ... matschig.
Ich liebe den Frühling. Die Temperaturen sagen mir am meisten zu und ich liebe es, mit anzusehen, wie die Natur zum Leben erwacht. :)

10. Weißt du, was Animes sind und guckst du welche?
Jaahaa! Ich liebe Animes und na klar guck ich sie auch.

11. Welche denn?
»Detektiv Conan« ist der einzige Anime, den ich laufend verfolge.
In der Vergangenheit habe ich sehr gerne »Dragon Ball Z«, »Inu Yasha«, »Fullmetal Alchemist«, »Vampire Princess Miyu«, »Fullmoon wo sagashite«, »Jeanne, die Kamikaze-Diebin« und vor kurzem auch noch »Sailor Moon« angeschaut.
Aber auch viele andere. ;-)


Meine Fragen an die anderen:
  1. Wie alt bist du?
  2. Wie lange bloggst du schon?
  3. Warum bloggst du überhaupt?
  4. Bastelst du gerne?
  5. Was machst du am liebsten bei schlechtem Wetter?
  6. Wohin verreist du als Nächstes?
  7. Zieht es dich eher in den Norden oder in den Süden?
  8. Was liest du gerade?
  9. Welche Serien magst du?
  10. Bist du ein Morgenmuffel?
  11. Was würdest du gerne mal machen?

Ich verleihe den Award...
  1. Shanty 
  2. hazelmate 
  3. Buchwelten
  4. Ami Li Misaki
  5. Shorty
  6. Nakayoshi Takashima
  7. Coem
Habe leider nicht ganz 10 zusammenbekommen. Aber das ist bestimmt kein Weltuntergang. :P
Ich bin gespannt auf eure Antworten!


Freitag, 5. Juli 2013

[Lesegedanken] Viele Fragen und Vermutungen

Langsam und allmählich komme ich voran mit der Weltenbaum-Saga.
Und es wird immer spannender. Ich merke zunehmend, wie ich richtig im Buch versinke. Und das gefällt mir. Auch wenn ich mich bisher mit keinem der Charaktere identifizieren kann.

Vor allem wird es geheimnisvoller.
Ogden und Veremund sind nicht die, die sie zu sein vorgeben. Zwar nicht so sehr überraschend aber dennoch beunruhigend. Im ersten Moment dachte ich, sie schlachten die Gefährten nun ab oder verspeisen sie. oO
Aber das ist nicht passiert. Sie haben nur die Absichten der Gefährten überprüft. Und das wiederum ist verständlich, oder?
Aber es verwirrt mich auch, da ich nicht weiß, wo ich die beiden einordnen soll...

Faraday scheint eine Verbindung zu Bäumen zu haben... Ist sie das Mädchen aus der Prophezeiung, das die alten Künste für sich entdeckt?

Auch Jack scheint nicht der zu sein, der er zu sein scheint. Vermutlich gehört er zu den anderen beiden, die die Erwählten aus der Prophezeiung scheinbar schon viele Jahre gesucht haben.

Und was hat es mit der Katze auf sich, die andauernd um Faraday oder Axis herumscharwenzelt und auch eine Verbindung zu Jack zu haben scheint?
Schon als sie das erste Mal aufgetaucht war, war ich sofort der Meinung, dass das keine gewöhnliche Katze ist. Oder will die Autorin den Leser nur in die Irre führen? Mein Gefühl sagt mir, dass die Katze Yr ein Geheimnis birgt.
Vielleicht ist sie ja eigentlich auch gar keine Katze, sondern ein anderes Wesen, dass nur die Gestalt einer Katze annahm, um leichter über die Erwählten zu wachen?
Vermutungen über Vermutungen... Die Wahrheit erfahre ich nur, wenn ich weiterlese. XD

Ziemlich lang geworden, dieser Eintrag. °_°
Naja, daran erkennt man, dass das Buch einige Fragen in mir aufwirft und mich doch ziemlich beschäftigt.
Ich glaube, es hat sich gelohnt, das Buch nicht zu verscherbeln o.Ä. und es doch wieder anzufangen zu lesen. XD

Donnerstag, 4. Juli 2013

[Aktion & Lesegedanken] Gemeinsam lesen #2


Und schon wieder ist eine Woche rum und ich hab kaum weitergelesen aber werde wieder an Asaviels Aktion teilnehmen...

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese immer noch »Die Weltenbaum-Saga. Das Original« von Sara Douglass  und bin aktuell auf Seite 164.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
»Nun bildeten sich auf ihrem Gesicht Sorgenfalten.« 

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Die Prophezeiung ist klar... Das Mädel ist Faraday und die Brüder Bornheld und Axis. Aber ich frag mich immer noch, welcher der beiden anscheinend von den Unaussprechlichen abstammt... Ich frage mich noch immer, was es genau mit dem Prolog auf sich hat!
Und außerdem: Was führt Jayme im Schilde? Ich habe kein gutes Gefühl bei ihm... Definitiv ist klar, dass er was verbirgt. Aber verbirgt er was Gutes oder was Schlechtes? Ich tippe auf Letzteres... Wissen tue ich es allerdings nicht. 
Ahh, zum Haare raufen. XD

4. Wie findest du das Cover deiner atkuellen Lektüre? Passt es bisher zur Geschichte?
Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Es ist ein Kettenanhänger mit einer Fee und einem Drachen drauf...
Aber bisher hat es nicht viel mit der Geschichte zu tun. Auch wenn ich vermute, dass es eine große Bedeutung hat. Immerhin weiß ich, dass auf den anderen Bänden ähnliche Anhänger sind - nur mit anderen Symbolen drauf. Hmmm....
 

Sonntag, 30. Juni 2013

[Lesegedanken] Erster Eindruck von »Fairy Tail«

Ich hab den ersten Band heute durchgelesen. Und bisher gefällt mir die Story. Ich bin gespannt, was weiter passieren wird...
Allerdings weiß ich nicht, was ich von Natsu halten soll. Irgendwie erinnert er mich stark an Ruffy aus »One Piece«, wenngleich er nicht ganz so dämlich zu sein scheint. Und Ruffy konnte ich nie wirklich ausstehen...
Lucy jedoch gefällt mir bisher sehr gut. Sie scheint eine Mischung aus Bulma aus »Dragon Ball« und Nami aus »One Piece« zu sein. XD
Leider erinnert mich der Zeichenstil nach wie vor stark an den von »One Piece« - wenngleich ich ihn doch besser finde. Nicht so ganz arg unproportional... Obwohl, wenn ich mir Lucy anschau... Naja. XD
Übrigens erinnerte mich das Gildenhaus sehr stark an das Haus des Kampfsportturniers aus »Dragon Ball«. Ich bezweifle stark, dass das Absicht war, aber auszuschließen ist es natürlich nicht.
Dennoch war dies ein für mich positiver Punkt.


Ich weiß noch nicht, wann ich weiterlese. Momentan stehen erst einmal andere Dinge auf meiner Liste. ^^°

Aber ich werde sicherlich berichten, wenn es so weit ist. :)

Freitag, 28. Juni 2013

[Aktion & Lesegedanken] Gemeinsam lesen #1

Asaviel hat diese Aktion ins Leben gerufen und ich habe sie gerade entdeckt. Da ich sie zum Austausch sehr gut finde, werde ich versuchen, künftig dran teilzunehmen.
Auch kann es sein, dass mir die Fragen, die Asaviel stellt, helfen, das Buch zu beurteilen.

Dann werde ich mich mal ans Beantworten machen...

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade »Die Weltenbaum-Saga. Das Original« von Sara Douglass und bin aktuell auf Seite 130.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
»Dem Leutnant gelang es nicht, seine Erleichterung zu verbergen.«

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Es beeindruckt mich immer noch, dass mir dieses Buch vor einigen Jahren noch viel zu langweilig erschien! Mittlerweile finde ich es wirklich sehr spannend und interessant - auch wenn ich die Namen der Figuren teilweise echt bescheuert finde.
Ein mMn sehr schönes Zitat aus den bisherigen Seiten habe ich auf Seite 64 gefunden: »Vertrauen kann nicht gekauft werden. Und auch nicht erzwungen. Es verlangt seine Zeit.«

4. Gibt es eine Nebenfigur in deinem aktuellen Buch, der deiner Meinung nach präsenter sein sollte oder sogar seinen eigenen Roman verdient hätte? Welcher Charakter ist es? (Gerne mit Begründung)
Ich hab noch nicht mal die Hälfte des Buches geschafft. Aber bisher erfährt man sehr viel über alle Protagonisten - was ich sehr gut finde.
Mit anderen Worten: Nein. Alles bisher bestens.^^

 

Sonntag, 23. Juni 2013

[Rezension] Cornelia Funke: »Tintenherz«

Buchreihe: Band 1 der Reihe »Tintenwelt-Trilogie«
Einband: Hardcover
Erscheinungsdatum: 2010
Genre: Jugendbuch/Fantasy
ISBN: 978-3-7915-0465-0
Preis: 19,90€
Seiten: 573
Verlag: Dressler
Gelesen von: 13.05. - 26.05.2013

Bewertung:
»Die Dunkelheit war blass vom Regen und der Fremde war kaum mehr als ein Schatten. Nur sein Gesicht leuchtete zu Meggie herüber«

Wer ist Staubfinger, der Fremde, wirklich? Und wer ist Capricorn, wer Zauberzunge? Antworten findet Meggie in einem alten ligurischen Bergdorf - und in einem Buch.

Meggie wohnt mit ihrem Vater Mo gemeinsam in einem Haus voller Bücher.
Was mit ihrer Mutter geschehen ist, weiß sie nicht. Ihr Vater rückt nicht mit der Sprache raus.
Eines Tages taucht ein Fremder mit einem seltsamen Namen auf: Staubfinger.
Meggie darf bei dem Gespräch, dass ihr Vater mit ihm führt, nicht dabei sein - lauscht aber dennoch. Nur versteht sie kein Wort von dem, was gesagt wird.
Nach dem Gespräch mit Staubfinger, bricht ihr Vater plötzlich alle Zelte ab und fährt mit seiner Tochter zu Elinor, der Tante von Meggies Mutter. Sie ist eine Bücherfanatikerin und ihr Haus ist eine einzige Bibliothek.
Mo ist im Besitz eines Buches namens Tintenherz, welches scheinbar sehr wertvoll ist. Denn ausgerechnet wegen diesem Buch, wird Mo von Capricorns Schergen entführt.
Mit Elinor und Staubfinger macht sich das Mädchen verzweifelt auf die Suche nach Mo - nur um in Capricorns Dorf in eine Falle zu laufen. Doch mit Staubfingers Hilfe, können sie fliehen.
Aber für wie lange? Und können sie Capricorn besiegen?

Eine wirklich wunderschöne, fantasievolle und liebevolle Geschichte über die Liebe zu Büchern und die Beziehung zwischen Vater und Tochter - mit wunderschönen Zitaten auch aus anderen zauberhaften Büchern.
Dieses Buch entführt den Leser in eine andere Welt und lässt alles um sich herum vergessen. Es ist sehr spannend, hat wundervolle Fantasyelemente und hält unerwartete Wendungen bereit.
Als Bibliophiler findet man sich schnell selber in dieser Geschichte wieder und kann sich gut in die bücherliebenden Charaktere Elinor, Meggie und Mo hineinversetzen.
Die Illustrationen der Autorin in diesem Buch unterstützen die beschreibenden Worte ihrerseits und helfen dem Leser, völlig in die Welt von »Tintenherz« abzutauchen.
Allerdings sollten Menschen mit einer ausgwachsenen Schlangenphobie die Finger von diesem Buch lassen oder aber jemanden bitten die Schlangenbilder in diesem Buch entsprechend zu überkleben/überdecken. Cornelia Funke zeichnet sehr gut, weswegen die paar Zeichnungen von Schlangen wirklich sehr echt aussehen - und vermutlich jeden Schlangenphobiker schocken. Das ist für mich jedoch kein Grund für einen Punktabzug.

Mein Fazit:
Für jeden Büchernarr, der fantastische und zauberhafte Geschichten liebt, ein absolutes Muss.

Dienstag, 18. Juni 2013

[Rückblick] Das Ende von »Die Tribute von Panem«

Ich habe »Die Tribute von Panem« gestern Abend endgültig durchgelesen.
Aber bevor ich eine Rezension schreiben kann, muss ich das alles noch ein bisschen sacken lassen. (Das ist auch der Grund, warum ich schon mit dem nächsten Buch angefangen habe.)
Der dritte Band war ziemlich heftig. Als es gegen Ende zuging und alles mit der Person endete, mit der im Grunde alles anfing, musste ich selber fast weinen... Es schnürte sich mir alles zu und ich hatte jegliche Hoffnung aufgegeben, dass Katniss je auch nur ansatzweise glücklich werden kann. Ja, ich konnte an der Stelle nicht mehr richtig atmen, weil ich automatisch die Luft anhielt.
Zunächst fand ich Prims Tod unnötig und ärgerte mich tierisch drüber. Aber ich denke, das musste passieren - sonst hätte Katniss Coin vermutlich nie so in Frage gestellt, wie sie es danach tat und hätte den Pfeil nicht dahin geschossen, wohin sie es letztendlich tat. (Hach, die Szene war irre toll. *__*) Und das war auf jeden Fall bitter nötig.
Die Zeit danach, war sehr schlimm für Katniss. Auch wenn sie zurück nach Distrikt 12 konnte. Das wurde alles sehr gut beschrieben... Ich dachte echt, sie würde so weiter vor sich hin vegetieren und auf ihren Tod warten...
Aber ein Glück hat Peeta sie gerettet. :D (Ha, ich hab gehofft, dass die beiden zusammen kommen!)
Und Katniss konnte nach einer schweren Verarbeitungszeit dann doch so etwas wie Glück finden. Das hat etwas von einem Happy End, auch wenn es zumindest kein klassisches Happy End darstellt.
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass sie am Ende dann doch Kinder bekommen hat. ^^ Auch wenn das Buch sehr traurig ist, so hatte es doch irgendwo ein schönes Ende... :) Und auch wenn die Bücher teilweise echt drückend und traurig waren... Ich kann nun behaupten, dass diese Buchreihe zu meinen Lieblingsbüchern gehören.  :D
Aber eins sei gewiss: Diese Bücher sind bestimmt keine Kinderbücher!

Melainas Bücherecke, 12. April 2012

Vor über einem Jahr las ich den letzten Band von "Die Tribute von Panem" durch.
Jetzt - viele Monate später - wird noch immer heiß über das Ende in meiner alten Bücherecke diskutiert.

Wahnsinn! Das beweist, wie nah euch allen das gegangen ist. Und wie sehr über das Ende nachgedacht wird.
Die einen können es gar nicht akzeptieren und sind völlig gefrustet, die anderen sind eher nachdenklich gestimmt ... oder gar begeistert.
Ich find es beeindruckend, dass nach so langer Zeit, wo ich doch meine alte Bücherecke längst nicht mehr verwende, dort noch so wild spekuliert, diskutiert und kommentiert wird.

Danke Leute! Ich find das super, wie stark eine solche Buchreihe wirken kann und wie gut man sich über Blogs austauschen kann.
Das bestätigt mich nur darin, weiterzubloggen. Und ich hoffe, dass auch meine neue Bücherecke eines Tages so viele Kommentare bekommt - und dass ich auch hier mit euch über das Ende von einigen Buchreihen - oder Einzelwerken - diskutieren und mich austauschen kann! :)

So, und da das Posting von damals noch immer beliebt ist, hier der Link da hin: *klick*

Samstag, 15. Juni 2013

[Lesegedanken] Die Weltenbaum-Saga

Bin dabei, »Die Weltenbaum-Saga. Das Original« zu lesen.
Vor einigen Jahren hatte ich mit dem Buch schon einmal angefangen und nach den ersten paar Seiten wieder zur Seite gelegt, weil ich es langweilig fand. Langweilig und abstrus.
Mittlerweile hab ich ein paar Seiten mehr gelesen und verstehe absolut nicht, wie ich dieses Buch nur langweilig finden konnte!!
Es lohnt sich manchmal also doch, sich durch Bücher durchzuquälen, die man nur mal angelesen hat...
Und es bestätigt mich in meiner Meinung, dass man ein Buch nach den ersten 10 Seiten noch nicht wirklich beurteilen kann.
Nungut, nun kann ich sagen, dass sich mein Lesegeschmack in den letzten paar Jahren schon verändert hat...
...aber dann auch wieder nicht, denn ich war immer offen für neue Bücher und Arten von Büchern, die ich noch nie gelesen habe.
Was mich jedoch an diesem Buch stört: Die alte deutsche Rechtschreibung. Uwaah, ich würde am liebsten 'nen Rotstift zücken und alles korrigieren. XD
Aber das Buch ist halt alt. Da kann man schon drüber hinwegsehen... Auch wenn es mich nervt. ^^°
Ich muss auch sagen, am Anfang hat es mich ganz schön gestört, dass eine Handlung stattfand oder jemand etwas sagte, und in den Sätzen darauf der Hintergrund dieser Handlung oder des Gesagten erklärt wurde. Mittlerweile hab ich mich daran gewöhnt... Aber das ist vielleicht nicht für jeden etwas. Der Schreibstil - abgesehen von der Rechtschreibung XD - ist schon etwas eigen, wie ich finde...
Aber spannend ist es dennoch.^^
Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. ;)

Mittwoch, 22. Mai 2013

Ich lese »Fairy Tail«

Ja, ungewohnt, einen Manga in meinem Lesestatus zu sehen, der nicht von Gosho Aoyama ist, oder?
Aber es ist tatsächlich so. Ich hab vor zwei Tagen den ersten Band von »Fairy Tail« aufgedrückt bekommen.
Wer Schuld ist?
Mein Freund. Er ließ einfach keine Widerworte mehr zu. XD
Ich hab noch nicht sehr weit im Manga gelesen. Momentan nimmt mich »Tintenherz« voll ein. Aber der Anfang ist zumindest nicht schlecht und macht spannend.
Leider ähnelt der Zeichenstil sehr dem von »One Piece«. Und »One Piece« ist ein Manga mit dem ich mich nie anfreunden konnte. Ich mag den Zeichenstil einfach nicht. :/
Diesen dürren, langen Klappergestellen kann ich (auch in anderen Mangas) nicht viel abgewinnen - die Proportionen sind einfach mehr als unlogisch. Meiner Meinung auch zu unlogisch für einen Manga.
Nunja, der Zeichenstil von »Fairy Tail« ähnelt zwar sehr dem von »One Piece«, aber es scheint hier zumindest minimal auf Proportionen geachtet worden zu sein... Zumindest ist das mein Eindruck auf den ersten paar Seiten.
Ich bin gespannt, wie ich den Manga finden werde. Vielleicht werde ich ihn sogar rezensieren. Versprechen kann ich das aber nicht, denn es ist leider ein Manga mit mehreren Bänden und da wird mir das dann doch zu anstrengend, jeden einzelnen Manga-Band zu rezensieren...
Aber das kennt ihr ja schon von mir. Zu »Detektiv Conan« hab ich ja auch nie eine Rezension geschrieben. Allerdings kann man sich bei LB ansehen, wie ich die Mangas bewertet hab... ;)
Aber auch wenn ich keine Rezension zu »Fairy Tail« schreibe, werde ich vermutlich ein paar [Lesegedanken]-Postings veröffentlichen. Da könnt ihr euch dann einen Überblick darüber verschaffen, wie ich den Manga finde - wenn ihr fleißig lest. :P

Freitag, 17. Mai 2013

[Lesegedanken] »Tintenherz« und Zitate

Wow... Ich habe erst diese Woche mit dem Buch angefangen und hab schon die Hälfte durchgelesen. Ja, daran erkennt man, wie begeistert ich von einem Buch bin.
Und von »Tintenherz« bin ich wirklich hellauf begeistert.
Aber kein Wunder, oder? Bisher mochte ich alle Bücher von Cornelia Funke, die ich las - und das Buch handelt von einem Buch und der Liebe zu Büchern.
Wer hat da erwartet, dass ich das Buch nicht mögen könnte? XD
Am liebsten würde ich jede Minute und Sekunde damit verbringen, in dem Buch weiterzulesen. Es ist megaspannend und faszinierend und reißt mich wahrhaftig mit.
Oh was war ich hibbelig, als beschrieben wurde, wie Elinor nach Hause kam!
Und wie geschockt ich war, als feststand, dass Capricorn alle ihre Bücher im Garten verbrannt war... Ich konnte nicht atmen und dachte die ganze Zeit: "Oh, bitte, bitte, lass die Bücher noch rettbar sein!"

Sehr schön finde ich im Übrigen die ganzen Zitate, die zu Beginn eines jeden Kapitels zitiert werden. Und zwar nicht nur aus Büchern, die kein Mensch kennt. Sondern auch aus Werken wie »Der Herr der Ringe« oder »Der kleine Hobbit« oder »Der König von Narnia«... 

Nun endlich kann ich zumindest ansatzweise den ganzen damaligen Hype um die Tintenwelt-Trilogie verstehen. XD
Ich hätte schon sehr viel früher diese Buchreihe lesen sollen. o.o


Und weil ich sie so schön fand und mir rausschrieb, hier ein paar Zitate, die ich wunderschön und bewegend fand:
Manche Bücher müssen gekostet werden,
manche verschlingt man,
und nur einige wenige kaut man
und verdaut sie ganz.
(S. 16)
»Wenn du ein Buch auf eine Reise mitnimmst«, hatte Mo gesagt, als er ihr das erste in die Kiste gelegt hatte, »dann geschieht etwas Seltsames. Das Buch wird anfangen, deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst du wieder dort sein, wo du zuerst darin gelesen hast. Schon mit den ersten Wörtern wird alles zurückkommen: die Bilder, die Gerüche, das Eis, das du beim Lesen gegessen hast... Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten.«
(S. 24)
Bücher müssen schwer sein, weil die ganze Welt in ihnen steckt.
(S. 28)
Und so machten sie sich auf den Weg - ohne von jemandem Abschied zu nehmen, an einem viel zu frühen Morgen, der nach Regen roch.
(S. 29)
Wer Bücher stiehlt oder ausgeliehene Bücher zurückbehält, in desse Hand soll sich das Buch in eine reißende Schlange verwandeln. Der Schlagfuß soll ihn treffen und all seine Glieder lähmen. Laut schreiend soll er um Gnade winseln, und seine Qualen sollen nicht gelindert werden, bis er in Verwesung übergeht. Bücherwürmer sollen in seinen Eingeweiden nagen wie der Totenwurm, der niemals stirbt. Und wenn er die letzte Strafe antritt, soll ihn das Höllenfeuer verzehren auf immer.
(Inschrift in der Bibliothek des Klosters San Pedro in Barcelona, zitiert von Alberto Manguel; »Tintenherz« S. 55)
Nun, das ist ein Segen, nicht wahr? Manchmal ist es schon praktisch, dass unser Gedächtnis nicht halb so gut ist wie das der Bücher. Ohne sie wüssten wir vermutlich gar nichts mehr.
(S. 56)
Wenn der Wind sich in den Kopf setzt, mit dem Feuer zu spielen, dann kann selbst ich es nicht zähmen.
(S. 78)
Tausend Feinde außerhalb des Hauses sind besser als einer drinnen.
(Arabisches Sprichwort; »Tintenherz« S. 84)
Es spielt gar keine Rolle, wer man ist oder wie man aussieht, solange einen nur jemand liebt.
(Roald Dahl, Hexen hexen; »Tintenherz« S. 86)
Die Straße gleitet fort und fort,
Weg von der Tür, wo sie begann,
Weit überland, von Ort zu Ort,
Ich folge ihr, so gut ich kann.
Ihr lauf ich raschen Fußes nach,
Bis sie sich groß und weit verflicht
Mit Weg und Wagnis tausendfach.
Und wohin dann? Ich weiß es nicht.
(J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe; »Tintenherz« S. 114)
Denn die Stunden der Nacht sind Stunden der Macht für Reißzahn, Klaue und Pfote.
(S.234)

Donnerstag, 16. Mai 2013

Eulenpost für alle!

Lovelybooks veranstaltet gerade ein tolles Gewinnspiel!

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Sonntag, 12. Mai 2013

[Rezension] Antje Babendererde: »Indigosommer«

Buchreihe: -
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: 2011
Genre: Jugendbuch
ISBN: 978-3-401-50222-9
Preis: geschenkt bekommen
Seiten: 355
Verlag: Arena
Gelesen von: 19.03. - 09.05.2013

Bewertung:
Ein einsamer Strand am Pazifik, ein Ozean ohne Grenzen, ein Ort voller Magie. Das ist La Push für die Austauschschülerin Smilla, die gemeinsam mit ihren Freunden im Indianerreservat ihr Camp aufschlägt. Doch warum begegnet Conrad, einer der Einheimischen, der Surferclique so feindselig? Was verbergen Alec und Josh, die schon im Jahr zuvor an diesem Strand gezeltet haben? Durch eine schicksalhafte Begegnung lernt Smilla den schwer durchschaubaren Conrad von einer ganz anderen Seite kennen und verliebt sich in ihn. Als das offensichtlich wird, kippt die Stimmung in der Clique schlagartig und Smilla muss erfahren, was letzten Sommer an diesem Strand geschehen ist.

Smilla Rabe, Deutsche mit dänischen Wurzeln, zieht für ein Jahr zu Freunden nach Seattle, um dort ein Austauschjahr an der dortigen High School zu machen.
Bevor das Schuljahr jedoch beginnt, sind in Seattle Sommerferien - und diese wird sie mit ihrem Kindheitsfreund Alec, seiner Schwester Janice und ein paar Freunden von Alec am Strand von La Push verbringen. Surfferien.
Schnell wird klar, dass die Clique eine allgemeine Abneigung zu den Einheimischen, Quileute genannt, haben. Für Smilla etwas Unerklärliches.
Die Abeneigung scheint jedoch auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Die ersten Begegnungen zwischen den Quileute und der Surferclique laufen alles andere als reibungslos ab.
Doch Smilla, eine sehr gute Beobachterin, merkt sofort, dass hier irgendwas nicht stimmt. Irgendetwas muss im letzten Sommer, als Alec, Josh und Mark dort waren, passiert sein. Etwas Schlimmes.
Unbeabsichtigt gerät Smilla zwischen die Fronten, als der so feindselige Quileute Conrad Smilla vor dem Ertrinken rettet und sie sich in einander verlieben.
Als die Beziehung zwischen Conrad und Smilla so nach und nach ans Licht kommt, zeigt die Clique ihr wahres Gesicht und Smilla fühlt sich mehr denn je wie ein Fremdkörper zwischen ihnen. Es dauert, bis sich die Wogen zwischen Smille und der Clique wieder glätten.
Doch dann macht Smilla eines Morgens bei einem Strandspaziergang eine furchtbare Entdeckung...

Was zunächst wie eine popelige Liebesgeschichte scheint wird tatsächlich zu einer tiefgründigen Geschichte, die mir sehr gut gefiel.
Drei Welten treffen hier aufeinander. Smillas Welt, die Welt der Quileute und die der Surferclique sind Meilen auseinander. Und gerade mit der Entfernung, die sie zur Suferclique hatte, ist Smilla die ganze Zeit nicht zurecht gekommen.
Sie ist ein toleranter, hilfsbereiter und mitfühlender Mensch. Der Rest der Surferclique scheint die Augen gerne vor der Wahrheit zu verschließen und hackt lieber auf andersartigen Menschen, wie den Quileute, rum. Sie sind rassistisch, weswegen sie auch nicht verstehen können, warum sich Smilla lieber über die Quileute informiert, bevor sie sich ein Urteil von ihnen bildet. Allein diese Recherche, die Smilla betreibt, wirkt auf die Clique schon wie eine Art Verrat. Sowohl Smilla, als auch ich, konnten dieses Verhalten, was die Mitglieder der Clique an den Tag legten, nicht nachvollziehen.
Auch dass ein Mitglied offenbar private Probleme hat, scheint dem Rest der Gruppe nicht aufzufallen. Brandees stille Hilferufe werden einfach ignoriert. Ihre Beziehung zu Alec scheint nur oberflächlich zu bestehen. Auch steht er ihr nicht bei, als sie in Schwierigkeiten gerät. Für mich in einer Freundschaft ein absolutes No-Go.
In der Clique werden somit alle unangenehmen Themen geschickt ignoriert.
Kein Wunder, dass sich Smilla von Anfang an nicht wirklich wohlfühlt.
Als Conrad dann auftaucht, ein junger Mann der Quileute, und offensichtlich eine Beziehung zu Smilla aufbaut, erreicht die Stimmung in der Clique erneut etwas Kritisches. Als hätte sich Smilla mit dem Feind verbündet.
Josh, der schon mehrere unglückliche Annäherungsversuche Smilla gegenüber gemacht hat, gerät eines Abends mit Conrad aneinander, als Josh wieder mal Grenzen überschreitet.
Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse und Smilla ist einsamer als je zuvor.
Denn Josh - Alecs bester Freund - wird tot aufgefunden... Und Alec ist davon überzeugt, dass Conrad der Täter ist und schiebt die Schuld natürlich auf Smilla.
Verdammt gut und sehr glaubwürdig und real dargestellt.

Die Autorin hat die zwischenmenschlichen Beziehungen und Gefühle sehr gut beschrieben und man sieht einen krassen Unterschied zwischen der Surferclique und den Quileute - aber auch zwischen Smilla und der Surferclique. Sehr tiefgründig und faszinierend, da dies keinesfalls ausgedacht ist und leider immer noch sehr häufig vorkommt.

Es gefällt mir besonders, dass die Autorin sich mit dem La Push in der realen Welt auseinandergesetzt zu haben scheint. Sie weiß gut über die Legenden der Quileute Bescheid und weiß auch sehr gut, wie ärmlich sie leben und auf alles angewiesen sind, was ihnen Geld einbringt - auch wenn es ihnen nicht gefällt.
Es werden Schattenseiten im Leben der Quileute aufgezeigt, die Stephenie Meyer in ihrer Bis(s)-Reihe nie erwähnt hat. Und auch die Bibliothek in Forks scheint alles andere als "schlecht bestückt" zu sein, wie Bella in »Bis(s) zum Morgengrauen« behauptete. ;)
Es ist schön mal einen "realen" Blick auf die Welt der Quileute zu bekommen und einen kleinen Einblick zu bekommen, was Stephenie Meyers Buch bewirkt hat.
Und der Konflikt, der hier im Raum steht, gefällt mir ebenfalls sehr - auch wenn er alles andere als schön ist. Aber er ist wichtig und darf nicht unter den Tisch gefallen lassen werden.

Auch wenn man denkt, dass alles am Ende zebricht und es kein "Happy End" geben wird, wird man wieder überrascht... ;)

Mein Fazit:
Eine tiegründige, realistische und faszinierende Geschichte, mit überraschenden Wendepunkten.
Wer sich für Indianer, Liebesgeschichten und kleine Dramen, die damit zusammenhängen, interessiert, sollte hier zugreifen.

Donnerstag, 9. Mai 2013

[Lesegedanken] »Indigosommer« endlich durchgelesen!

Nach über einem Monat bin ich nun auch endlich mit »Indigosommer« durch.
Hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre ich innerhalb eines Monats damit durch gewesen. XD (Vielleicht sogar noch früher...)
Das Buch hat mir nämlich verdammt gut gefallen.
Zum Ende hin wurde es noch mal ordentlich spannend - hatte ich gar nicht erwartet. Aber da konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen und ich habs durchgelesen. XD
Und Smilla hat es mir ganz schön angetan. Ich konnte mich sehr gut in sie reinversetzen.. Wir sind uns ganz schön ähnlich, finde ich. Allerdings ist sie ruhiger als ich, denke ich. XD

Das Ende fand ich wunderschön, wenngleich auch ein wenig kurz... Aber vielleicht bin ich einfach der Typ Mensch, der lange, ausführliche Enden und Erklärungen braucht. *drop*
Dabei sind auch kurze Enden sehr schön.
Conrad und Smilla haben sich doch noch gekriegt. Und Conrad hat gelernt, seinen eigenen Weg zu gehen... Endlich. Nach so langer Zeit beginnt er wieder zu leben - und das freut mich total und ist wunderschön.

Die Rezension zu dem Buch werde ich noch schreiben.
Jedoch muss ich das Ganze noch ein wenig sacken lassen. :)

Dienstag, 7. Mai 2013

Neues Banner

Tadaa! :D
Seit gestern Abend besitzt meine Bücherecke nun ein endlich wundervoll passendes Banner.
Ich hoffe, es gefällt euch allen genauso gut wie mir - ich bin total happy. :D
Damit alles passt, habe ich das Favicon auch geändert.
Also nicht wundern, sollte plötzlich etwas ganz anders sein.
Ich bin froh, dass das Banner nun auch endlich zur Thematik hier passt. Mit dem alten war ich nicht mehr so zufrieden - auch die Farben passten nicht so ins Design.
Bei dem neuen ist das nun anders. :3
Man fühlt sich hier gleich viel wohler.
Na, zumindest geht es mir so - aber ich hoffe, meinen Lesern geht es auch so. ^^