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Achtung Spoilergefahr!
Es ist mir wichtig, über die Bücher zu schreiben, während ich sie lese. Deswegen kann es vorkommen, dass Spoiler auch in meinen Postings enthalten sind.
Deshalb sei hiermit gesagt:
Jedem ist selber überlassen, ob er oder sie diesen Blog liest! Lesen auf eigene Gefahr.

Es sei denn, du liebst Spoiler. Dann ist diese Warnung für dich nicht von Belang. ;-)

Montag, 9. Oktober 2017

[Rezension] Morton Rhue: »Die Welle«

Buchreihe: -
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: Juni 2017
Genre: Jugendbuch
ISBN: 978-3-473-58008-8
Preis: 7,20€
Seiten: 185
Verlag: Ravensburger
Gelesen am: 02.10. - 08.10.2017

Bewertung:
Wie entsteht Faschismus?
Ein junger Lehrer entschließt sich zu einem ungewöhnlichen Experiment. Er möchte seinen Schülern beweisen, dass Anfälligkeit für faschistoides Handeln und Denken immer und überall vorhanden ist. Doch die "Bewegung", die er auslöst, droht ihn und sein Vorhaben zu überrollen: Das Experiment gerät außer Kontrolle.

Ein spannender Roman, der auf einer wahren Begebenheit an einer amerikanischen Highschool basiert und von seiner Aktualiät nichts eingebüßt hat.
Während meiner Schulzeit, vor über 10 Jahren, haben wir das Buch im Englischunterricht auf Englisch gelesen.
Es ist die einzige Schullektüre, die ich damals schon gerne gelesen habe. Ein wichtiges Buch, das immer noch aktuell sind, da viele weiterhin nicht begreifen, dass so etwas einfach immer und überall passieren kann.
Ich hab es im Urlaub im Buchladen gesehen und musste es unbedingt haben, da ich das Buch noch nie auf Deutsch gelesen habe.
Was soll ich sagen? Ich habe es nicht bereut. Es hat mich erneut gefesselt und am Ende sprachlos zurückgelassen.
Das Deutsch war stellenweise etwas holprig. Es gab ein paar Sätze, die hätte ich anders übersetzt, aber sie störten jetzt nicht übermäßig den Lesefluss und auch nicht die eigentliche Story.
Untermalt wird die Geschichte von Bildern aus Nazi-Deutschland, die einen Vergleich zur Welle ziehen sollen, nehme ich an. Finde ich persönlich nun aber nicht notwendig.
Einige Schlüsselaussagen sind in sehr viel größerer Schriftart gedruckt, was ich ziemlich befremdlich finde. Das Buch hat bei mir denselben Effekt gehabt - ohne diese veränderte Schriftart, die Bilder oder die Wellen-Symbole im Text.
Aber auch das hat mich nicht sehr gestört. Die Geschichte hat mich zu sehr in den Bann gezogen.
Auf eine seltsame Art und Weise hat es gut getan, dieses Buch zu lesen. So als hätte mein Hirn ein Update gekriegt; eine erneute Erinnerung, diese Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht, nicht zu vergessen.

Am Ende des Buches hat der Verlag ein Interview mit dem echten Ben Ross, Ron Jones, angehängt. Es stammt von 1981 und lässt mich einmal mehr fragen, wie die Schüler heute über dieses Experiment denken...

Mein Fazit: 
Für mich ein spannender Klassiker, den jeder mal gelesen haben sollte und den man sich immer mal wieder vor Augen führen sollte.

Sonntag, 1. Oktober 2017

[Rezension] Dave Eggers: »Der Circle«

Buchreihe: -
Einband: Hardcover
Erscheinungsdatum: 2017
Genre: Romane
ISBN: 978-3-462-04854-4
Preis: 10,99€
Seiten: 560
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Gelesen vom: 26.09. - 01.10.2017

Bewertung:
Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim "Circle", einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz - so ein Ziel der "drei Weisen", die den Konzern leiten - wird es keinen Schmutz mehr geben im Internet und auch keine Kriminalität. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterneköche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles ...
Nachdem ich mit Begeisterung den Film sah und ich im Kino teilweise mit offenem Mund dasaß, wollte ich unbedingt das Buch lesen. Ich hatte das Buch schon gekauft, bevor ich den Film sah, wollte es aber erst lesen, nachdem ich den Film gesehen hatte. Eine gute Reihenfolge, wie sich herausstellte, denn der Film kratzt im Vergleich zum Buch nur an der Oberfläche dieser Geschichte. Das Buch ist weitaus detaillierter und taucht tiefer in die Abgründe des Circles ein...

Das Cover ist einfach gehalten, aber auffällig. In einem neonfarbenen Orangerot, das bewirkt, dass der potentielle Käufer das Buch für wichtig befindet. Ein kreisförmiges Symbol, in dem sich vernetzte Linien befinden - das Firmenlogo des Circles - prangt in der Mitte des Buchdeckels.

Die Geschichte beginnt zunächst schleichend; die Spannung hält sich in Grenzen.
Dafür sind die Beschreibungen jedoch sehr toll und sorgen dafür, dass sich der/ein Film vor dem inneren Auge abspielt.
Genauso schleichend wie die Geschichte beginnt, ist Maes Wandlung.
Während die Anzeichen der Gehirnwäsche des Circles anfangs minimal sind, sind sie am Ende so extrem, dass Mae von der Außenwelt sogar angewidert ist.
Ziemlich krass und creepy. Als würde Morton Rhues »Die Welle« über Mae hinwegschwappen - nur im digitalen Zeitalter. In unserer Epoche, in der ständig nach Digitalisierung und Vernetzung geschrien wird.
Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto spannender liest sie sich.
Man hofft, auf ein Aufwachen. Ein Stoppen. Eine Verhinderung. Aber es fehlt an Leuten, die Mae und ihre Kollegen überzeugen könnten.
Und gerade weil es an diesen Gegendarstellungen fehlt und der Circle als das perfekte Unternehmen dargestellt wird, ist das Ganze so beängstigend und erschreckend.
Aber dennoch konnte ich nicht von dem Buch lassen. Trotzdem es so erschreckend realistisch ist und man zwischendurch selbst Mae und dem Circle beipflichtet, während man eigentlich überhaupt nicht will, dass so eine Art von Überwachung eines Tages Wirklichkeit wird, kann man von dem Buch nicht die Finger lassen.
Es ist ein erschreckendes Buch mit Suchtfaktor bei dem man sich ggf. selbst ertappt, in die Circle-Falle gegangen zu sein.
Denn eigentlich sind die Dinge, die der Circle erschafft etwas Gutes.
Eigentlich.
Wenn er sich nicht so ausbreiten würde, wie ein Krebsgeschwür.
Wenn er nicht alles verschlingen würde und auf lange Sicht alles beherrschen würde.

Ja, das Buch regt definitiv zum Nachdenken an und ich kann mir gut vorstellen, dass Leute, die nicht ohne ihr Smartphone können und sich vom Internet nicht mal ein paar Tage Auszeit gönnen können, anders darüber denken, wenn sie dieses Buch gelesen haben.

Mein Fazit
Dieses Buch ist beeindruckend und wichtig. Für uns. Für unsere Privatsphäre. Es zeigt genau, wo Grenzen überschritten werden. So etwas darf nicht passieren. Möge das Buch uns vor so einem Wahn beschützen.

Dienstag, 26. September 2017

[Rezension] John Jackson Miller: »Kenobi«

Buchreihe: -
Einband: Paperback
Erscheinungsdatum: September 2015
Genre: Science-Fiction
ISBN: 978-3-7341-6009-7
Preis: 9,99€
Seiten: 556
Verlag: Blanvalet
Gelesen von: 02.09. - 26.09.2017

Bewertung:
Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi hat alles verloren - bis auf die Hoffnung!
Bei den Einheimischen des rauen Wüstenplaneten Tatooine gilt Ben als Einzelgänger und Außenseiter. Da eskaliert der Streit zwischen Stadtbewohnern und einem Stamm von Sandleuten. Plötzlich findet er sich mitten in einem Kampf wieder, der seine eigentliche Mission auf dem Wüstenplaneten gefährdet. Ben - oder besser Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi, Held der Klonkriege und Verräter des Imperiums - bleibt nichts anderes übrig, als die letzten Jedi aufzufordern, seinen Kampf für Gerechtigkeit zu unterstützen - und so die endgültige Vernichtung ihres Ordens zu riskieren.
Ich muss gleich mal loswerden, dass der Klappentext dem Inhalt des Buches so überhaupt gar nicht gerecht wird; der letzte Satz »Ben [...] bleibt nichts anderes, übrig, als die letzten Jedi aufzufordern, seinen Kampf für Gerechtigkeit zu unterstützen - und so die endgültige Vernichtung ihres Ordens zu riskieren.« ist sowas von falsch, denn nirgendwo fordert Obi-Wan die letzten Jedi auf, ihn zu unterstützen. Im Gegenteil: Er ist der Meinung, dass er der letzte der Jedi ist. Abgesehen von Anakins Kindern vielleicht. Aber die sind zum Zeitpunkt des Geschehens gerade mal Babys und die Geschehnisse der klassichen Star-Wars-Filme liegen ca. 20 Jahre in der Zukunft.

Eigentlich trägt diese Geschichte zur Hauptstory nix bei. Sie erzählt, wie Obi-Wan auf Tatooine ankommt, wie er in seine Hütte zieht und sich versucht auf dem Planeten einzuleben. Er lernt, mit den Ereignissen der Vergangenheit umzugehen; mit dem Schmerz und dem Verlust, den er erfahren hat. Man erfährt, wie traurig Obi-Wan ist und wie er auf andere wirkt. Wie er das Image des "verrückten, alten Bens" bekommt und warum er eher zurückgezogen lebt.
Ich glaube, nach den Ereignissen in diesem Buch hat Obi-Wan einiges an Erfahrung gelernt. Er muss neu zurechtkommen. Das Leben in der Wüste ist nicht gerade einfach vor allem dann nicht, wenn man über seine Identität nix preisgeben will und trotzdem auf Unterstützung angewiesen ist.
Er schließt Bekanntschaft mit Annileen Calwell und ihrer Familie, die in einer Oase in der Nähe wohnt. Doch nach und nach deckt Obi-Wan zwangsläufig dunkle Machenschaften auf und sieht sich vor einer ähnlichen Situation wie damals mit Anakin...

Der Schreibstil ist recht flüssig und eher seicht. Nicht so actiongeladen wie ich es aus anderen Star-Wars-Büchern kenne. Ein typisches Feeling kommt hier nicht auf. Aber es ist auch keine typische Star-Wars-Geschichte. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und konnte es ab der zweiten Hälfte nur schwer aus der Hand legen.
Der Autor stellt auf diskrete Weise Verknüpfungen zu Obi-Wans früherem Leben her.
Annileen will er partout nicht Annie nennen.
Die Geschichte mit Anakins Überfall aufs Tusken-Lager wird angesprochen, aber nicht aufgeklärt. Nur der Leser kann sich denken, dass es um diesen einen Überfall ging, wenn er die Filme angeschaut hat.
Er zitiert ein paar Mal Yoda, ohne seinen Namen zu nennen. Und der am Ende erwähnte "alderaanische Gönner" kann nur Bail Organa gewesen sein.
Diese Verknüpfungen haben mir sehr gefallen. Insbesondere haben mir die Meditation-Abschnitte gefallen, da man da einen Einblick in Obi-Wans Gedanken bekommt und wie es ihm eigentlich überhaupt geht.

Die anderen Charaktere der Geschichte kommen überzeugend rüber. Ich mochte Annileen sehr. Aber auch ihre Freundin Leelee.
Am Anfang hat mich Kallie mit ihrem Geschwärme sehr genervt. Aber am Ende mochte ich sie aufgrund eines Schlüsselereignisses.
Ich mag es sehr, wie die Familie Calwell letztlich zusammenhielt.
Während ich die Gaults von Anfang an überhaupt nicht ausstehen konnte.

Trotzdem mir das Buch so gefallen hat, kann ich ihm aber nicht die volle Punktzahl geben, da mir einiges gefehlt hat.
Ich finde es nach wie vor sehr schade, dass das Buch nicht aus Obi-Wans Sicht geschrieben wurde. Nur die Abschnitte der Meditation.
Das Buch heißt »Kenobi« und dann sollte der Fokus auf ihm liegen und nicht auf der Familie Calwell.
Auch hätte ich es toll gefunden, wenn man die Geschichte von Obi-Wans Reisebeginn an erzählt hätte und auch Lukes Ablieferung nicht ausgelassen hätte. Den Konflikt zwischen Obi-Wan und Owen hätte ich auch gern gelesen. Ich kann nur erahnen, warum Owen Obi-Wan nicht ausstehen kann. »Das Päckchen ist überbracht« ist mir ein wenig zu wenig gewesen.
Das ist, als würde man die Endszene von Episode III sehen.
Zum Schluss hätte ich mir gewünscht, dass Qui-Gon antwortet. Das hätte ich mir für Obi-Wan gewünscht, da er ja die ganze Zeit mit seinem Meister geredet hat. Und wir wissen ja, dass er trotz seines Todes in der Lage ist, zu antworten...

Mein Fazit:
Tolle, unterhaltsame und spannende Geschichte über Obi-Wans Einlebung auf Tatooine. Leider mit ein paar Schwächen.

Sonntag, 24. September 2017

[#tcofall] Die letzten Fragen & Bilanz

http://yurelias-buecherecke.blogspot.de/2017/09/tcofall-lesenacht-update-post.html
6. Was würdest du an der bisherigen Handlung ändern, wenn du könntest?
Ich würde am Anfang Obi-Wan öfter auftauchen lassen. Eventuell würde ich einige Passagen aus seiner Sicht mit seinen Gedanken verfassen. Nicht nur die dürftigen "Meditation"-Passagen. Außerdem würde ich den Start seiner Reise mit einbauen und seine Ankunft auf der Lars-Farm und was er zu Owen und Beru sagt bzgl. Luke. Darauf wurde ja im Film nicht wirklich eingegangen und im Buch hieß es jetzt auch nur "Das Päckchen ist überbracht".
Das Buch heißt »Kenobi« und dann sollte es auch um diese Person gehen. Nicht um Annileen Calwell und ihre Familie, die zufällig auf Obi-Wan trifft... Das ist meiner Meinung nach der einzige Knackpunkt an dem Buch. Später wird’s besser, aber ich finde, zu spät.

7. Die letzte Frage für heute (und auch ziemlich klischeehaft, hihi): wie würdet ihr das Buch bis jetzt auf einer 1-5 Skala bewerten und wie fandet ihr es?
Trotz des Kritikpunkts gefällt mir dieses Buch sehr. Es ist gut geschrieben und sehr spannend und ich bin wirklich gespannt, wie es weitergeht und was noch alles so passieren wird. Es ist auch faszinierend, Obi-Wan durch die Augen der anderen zu sehen. Das ist wirklich gut beschrieben worden und ein paar Lacher hält das Buch auch parat. Wenngleich auch ein paar traurige Stellen. Obi-Wans Traurigkeit wird in einigen Punkten angesprochen. Noch dazu denkt er, Anakin sei gestorben und es ist seine Schuld. Wie gerne würde ich ihn beruhigen und sagen, dass Anakin lebt... Nur wäre es in diesem Moment keine Beruhigung für ihn, zu wissen, wozu Anakin geworden ist. =/
Haja, ein Star-Wars-Buch mit einem Haufen Emotionen über die der Leser nachdenken kann. Mal was ganz anderes. =)
Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich dem Buch wohl eine 4 auf der 1-5-Skala geben.


Mir hat die Lesenacht mal wieder sehr gut gefallen. Am schwierigsten für mich waren die letzten beiden Fragen.
Beim nächsten Mal werde ich versuchen, pünktlich dabei zu sein. Das hatte leider diesmal wieder nicht geklappt, weswegen ich nicht soooo viel geschafft habe und am Anfang mit der Beantwortung der Fragen fast nicht hinterherkam.
Insgesamt habe ich während der Lesenacht 60 Seiten gelesen. Das Ergebnis ist ganz passabel, wie ich finde.
Dankeschön, Ines. Beim nächsten Mal bin ich gerne wieder dabei. =)

[#tcofall] FMK

https://yurelias-buecherecke.blogspot.de/2017/09/tcofall-lesenacht-update-post.html
5. FMK (Fuck, Marry, Kill) - Mit welchem Charakter würdest du gerne ins Bett, welcher wäre Heirats-Material und welchen würdest du gerne töten?
In diesem Buch gibt es für mich weder Heirats-Material noch jemanden, mit dem ich ins Bett wollen würde...
Aber ich würde Obi-Wan gerne in den Arm nehmen und ihn trösten. Ihm sagen, dass in ca. 20 Jahren wieder alles gut sein wird. =/
Töten würde ich am liebsten nur A'Yark. Der Heini geht mir so unwahrscheinlich auf den Geist mit seiner unterbelichteten Art. Bah.
Er soll aufhören, Vermutungen anzustellen und die Leute doch lieber fragen, bevor er sich eine Wahrheit zusammenschustert! Gnah.

Samstag, 23. September 2017

[#tcofall] Frage 4 - Rollentausch

https://yurelias-buecherecke.blogspot.de/2017/09/tcofall-lesenacht-update-post.html
4. Wenn ihr mit eurem Protagonisten einen Tag lang die Rolle tauschen müsstet... wie aufgeschmissen seid ihr?
Ohje, ich wäre so aufgeschmissen, wie ein nicht-machtsensitivies Großstadtkind in der Jundland-Wüste von Tatooine nur sein kann. :,D
Vermutlich würde ich Annileen auf der Pelle hocken und Obi-Wans Credit-Vorrat komplett ausgeben. Oder den Hitzetod sterben. ô.o
Äh, nicht so schöne Aussichten... :,D

[#tcofall] Die ersten Fragen

http://yurelias-buecherecke.blogspot.de/2017/09/tcofall-lesenacht-update-post.html
1. Erzähle uns ein bisschen über das Buch, das du heute liest. Warum hast du es gekauft? Warum liest du es heute? Ist es ein Mehrteiler? Usw.
Auf »Kenobi« bin ich im Offiziellen Star-Wars-Magazin aufmerksam geworden. In Ausgabe #78 gab es eine Kurzgeschichte, »Inkognito«, die Obi-Wans Reisebeginn nach Tatooine beschrieb, um den kleinen Luke zu seinen Verwandten zu bringen. Diese Kurzgeschichte warb für das Buch. Ich war sofort gefesselt und bestellte mir das Buch. Leider ist die Kurzgeschichte nicht mit im Buch enthalten und das Buch ist auch nicht aus Obi-Wans Sicht geschrieben, so wie »Inkognito«. Das finde ich ein bisschen schade. Aber es liest sich dennoch gut und ist sehr fesselnd geschrieben. Ein bisschen schade, dass sie nicht zum aktuellen Kanon des Star-Wars-Universums gehört. Vielleicht erscheint eines Tages ein Buch, dass diese Zeitspanne neu erzählt und zum Kanon gehört. Das wäre sehr schön...
Ich lese das Buch heute, weil ich es angefangen habe und es ins Genre passt. Ich kann nicht mehrere Bücher gleichzeitig lesen. Das funktioniert bei mir nicht.
Außerdem möchte ich mit dem Buch voran kommen. Ich lese es schon seit Anfang des Monats und bin aus Zeitgründen immer noch nur in der ersten Hälfte des Buches.

2. Was war bislang das beste Buch das du jemals gelesen hast und welches das Schlechteste? (Kann natürlich noch begründet werden)
Das kann ich wirklich beim besten Willen nicht beantworten. Ich habe in meinem Leben schon viel zu viele tolle Bücher gelesen und auch einige total schlechte. Das letzte wirklich schlechte Buch, welches ich las, war »Harry Potter und das verwunschene Kind« von Joanne K. Rowling. Das Buch hat mich maßlos enttäuscht. Welche anderen Bücher ich wirklich schlecht fand, könnt ihr euch hier anschauen, wenn ihr möchtet.
Bücher, die ich immer wieder lesen kann, sind Bücher, die zu meinen Lieblingen gehören. Dazu gehört die »Bis(s)«-Reihe von Stephenie Meyer und die Edelsteintrilogie »Liebe geht durch alle Zeiten« von Kerstin Gier. Oh, und »Der kleine Hobbit« von Tolkien.
Aber so das beste oder schlechteste Buch kann ich wirklich nicht sagen... Das ändert sich auch alle paar Jahre mal.

3. Schlagt das Buch 50 Seiten weiter auf und lest den ersten vollständigen Absatz. Wurdet ihr schlimm gespoilert, hat es euch neue Erkenntnisse über das Buch beschert oder passiert etwas total Unwichtiges?
Ich kann nicht erkennen, ob etwas Wichtiges passiert ist. Jemand sagt etwas. Und anscheinend ist ein Rodianer verletzt worden und Ben hat ihn verbunden. Das ist jetzt eigentlich kein riesiger Spoiler. Allerdings hatte ich Angst vor einem riesigen Spoiler. XD